DAS GROSSE ALPHABET DER BEKANNTESTEN DRACHENRASSEN:

Einführung: Es gibt unzählig viele Drachenrassen. Hier werden nur die bekanntesten aufgelistet. Man kann die Drachenarten in zwei Gruppen einteilen: Die Element-Drachen und die normalen Drachen ("Mischdrachen"). Im Unterschied zu den normalen Drachen können Element-Drachen sofort nach der Geburt ihr eigenes Element beherrschen(Feuerdrachen=Feuer, Eisdrachen=Eis), normale Mischdrachen können sich ein oder zwei Elemente aussuchen und erlernen (nicht von Geburt an). Dafür können Element-Drachen ihr Element besser beherrschen als andere. Der Odemangriff ist den Element-Drachen also angeboren, hingegen müssen normale Drachen sie erlernen... Zu diesen Element-Drachen gehören: Feuerdrachen, Elektro-Drachen, Eisdrachen, Erddrachen aber auch Schattendrachen, Furchtdrachen, Winddrachen und Giftdrachen. Das Feuer des Feuerdrachens ist zum Beispiel heißer als das der anderen. Elementardrachen sind einfach besondere Drachengruppen, die sich vor Jahren aus Mischdrachen entwickelten und sich speziell auf ein bestimmtes Element spezialisierten.  Sechs Gattungen bzw. Arten haben sich im Laufe der Entwicklungsgeschichte entwickelt wie Flugdrachen, Kriechdrachen, Schlangendrachen, Gleitdrachen, Landdrachen, gewöhnliche usw. (mehr unter Evolution). Diese haben unzählige von Unterrassen. Einige Urformen starben aus. Der Knucker, eine der ersten Kriechdrachen bis heute noch nicht ausgestorben, der prähistorische Flugdrache hingegen exestierte schon seit Jahren nicht mehr.

Ich hoffe die folgenden Informationen sind für euch hilfreich. Nun müsste es euch leicht fallen die wichtigsten Rassen bestimmen zu können.

 

Ihaltsverzeichnis: 

  1. ASCHEDRACHE
  2. ASTRALDRACHE
  3. BARTDRACHEN
  4. BERGDRACHEN
  5. Blutdrache
  6. ECHSENDRACHE
  7. EDELSTEINDRACHE
  8. EISDRACHE
  9. ELEKTRIZITÄTS-DRACHE
  10. ERDDRACHE
  11. FEDERDRACHE
  12. FEUERDRACHE
  13. FLUGDRACHE
  14. FUNKENDRACHE
  15. GEBIRGSDRACHE
  16. GIFTDRACHE
  17. GLETSCHERDRACHE
  18. GOLDDRACHE
  19. HORNSCHWANZ
  20. HÖHLEN DRACHE
  21. KAISERDRACHE
  22. KLEINER KLETTERDRACHE
  23. KNUCKER
  24. LAUFDRACHE
  25. LICHTDRACHE
  26. LILA DRACHE
  27. MESSINGFLÜGLER
  28. MOORDRACHE
  29. NACHTDRACHE
  30. NEBELDRACHE
  31. ÖSTLICHER FURCHTDRACHE
  32. PFLANZENDRACHE
  33. PLATINDRACHE
  34. PRÄHISTORISCHER FLUGDRACHE 
  35. REGENBOGENDRACHE
  36. RIESENDRACHE
  37. RIESEN KLETTERDRACHE
  38. SCHATTENDRACHE
  39. SERPENTINDRACHE 
  40. SILBERDRACHE
  41. SMARAGDDRACHE
  42. TALDRACHE
  43. TIEFENDRACHE
  44. VULKANDRACHE
  45. WALDDRACHE 
  46. WASSERDRACHE
  47. WEISSSCHUPPENDRACHE
  48. WINDDRACHE
  49. WÜSTENDRACHE
  50. WYVERN
  51. ZIERDRACHE

 

Drachenrassen-alphabet

A

Aschedrache

Aschedrachen  (Allesfresser)

Beschreibung: Sie leben meist allein und ziehen durchs Land. Die Weibchen sind allein für die Aufzucht der Jungdrachen zuständig. Sie sind bekannt für ihre Vorliebe für Schätze. Da diese Drachenart eine eher dünnere Form hat ist der Aschedrache eine sehr schnelle Art, wahrscheinlich eine der schnellsten Drachen überhaupt. Der Name stammt von ihrer Färbung. Diese Art besitzt den Längsten Hals und Schwanz aller Drachen. Gattung: gewöhnliche Drachen. Unterschlupf: Eher an kühleren Gebieten unter freiem Himmel. Oft findet man sie im Gebirge oder an Gewässern. Maße: Sie können sogar bis zu 29-30m Länge erreichen. Mit Hals 9-10m Höhe. Färbung: Schwarz wie Asche. Manchmal grau-weiße Zeichnungen. Angriffstechniken: Beißen, Kratzen, Hörner, Schwanzschläge, Feuer oder selten andere Elemente speien, Schwall

Nahrung: Fleisch, eher größere Beutetiere, auch Früchte und manches Gemüse. Vorkommen: eher seltener

Bild: männlicher Aschedrache ruht.

Aussehen: Oft mehrere gerade nach hinten wachsende Hörner. Die Hornfärbung ist verschieden oft weißlich bis grauschwarz. Ihr Daumen ist oft, wie hier auf dem Bild mit einer Knochenähnlichen Substanz gepanzert, dass bei Kämpfen nützlich ist und zusätzliche Verletzungen hinzufügt. Auch auf der Schwanzspitze haben sie oft sogenannte Knochendornen. Allerdings haben sie selten solch eine Schwanzspitze (Das Weibchen auf dem Bild, hat es nicht) Ihre Schnauze ist oft Schnabelförmig oder spitz und ist oft mit einem kleinem Horn zwischen den Nasenlöchern geschmückt. Die Flügel sind oft andersfarben als ihr Körper (nicht bei diesem) und ihre Flughaut ist sehr elastisch. Oft ist die Flügelspannweite länger als der ganze Drache. Weibliche Drachen dieser Art besitzen keinen oder einen kleinen Kamm.

Astraldrache

Astraldrache  (Fleischfresser)

Beschreibung: Im Unterschied zu den meisten anderen Drachen lebt der Astraldrache nicht für immer an einem Ort.

Er reist ständig und sucht jedes 10 Jahr einen neuen Wohnort. Er bevorzugt warme Gebiete, oft auch in vulkanischen Gebieten. Sie sind im Fliegen sehr geschickt. Am liebsten sitzt er nachts draußen und beobachtet die Sterne. Ihre Flügel unterscheiden sich deutlich von denen anderer Drachen. Gattung:gewöhnliche Drachen Unterschlupf: Meist in warmen  Höhlen in der Nähe heißer Quellen oder Vulkanen. Maße:15-16 m lang und 5-6m hoch. Flügelspannweite: 20m. Färbung: leicht rötlich, goldfarben gelblicher Schimmer. Angriffstechniken: Feuer speien, Krallen, beißen, Hörner. Nahrung: Fleisch, eher große Beutetiere. Vorkommen: selten

Bild: Männlicher Astraldrache in seiner Höhle

Aussehen: Oft zwei bis vier gleichmäßige Hornpaare. Die Hörner haben fast immer die gleiche Farbe wie der Körper.  Ihre Flügel sind meist rötlich und ihr Daumen ist mit dem zweitem Finger mit einer Flüghaut verbunden. Sie besitzen sogenannte Tasthaare die vom Kinn aus herunter hängen. Ihre Schwanzspitze ist nur als Zierde da. Astraldrachen besitzen keinen Kamm.

B

Bartdrache

kleiner Scherz
kleiner Scherz

Bartdrachen (Allesfresser)

Beschreibung: Diese flugunfähige und echsenartige Drachenart nennt sich dank ihres "Stachelbartes" in der Hals und Kehlenregion Bartdrache. Die Flügel wurden komplett zurückgebildet. Bartdrachen zählen zu den Laufdrachen, welche wiederum zur Gattung der gewöhnlichen Drachen gehören. Bartdrachen sind in der Lage ihren Bart aufzustellen wenn Gefahr droht. Dies lässt den Drachen viel größer und wehrhafter erscheinen. Dabei färben sie den Bart schwarz. Ähnlich wie bei Echsen sind die Beine an der Seite des Körpers angebracht. Bartdrachen leben in Wüsten und Halbwüsten und sind an extreme Hitze und Helligkeit angepasst. Bartdrachen sind sehr geschickt beim graben und nutzen meist diese Fähigkeit wenn es ihnen zu heiß wird. Gattung: Gewöhnliche Drachen (Echsenähnliche) Unterschlupf: auf Ästen oder erhöten Plätzen. Färbung: beige, grau, bäunlich, orange. Angriffstechniken: Beißen, Schwanzschläge, Klauen. Nahrung: Pflanzen, Gemüse, Obst, Insekten. Vorkommen: häufig Bild: Bartdrache. (Mein Sandy)

Aussehen: Der Bartdrache zeichnet sich durch einen abgeflachten, seitlich leicht verbreiterten Rumpf und einen dreieckigen, mit großen Schuppen versehenen Kopf aus. Der „Bart“ ist gut entwickelt. Sowohl Vorder- als auch Hinterbeine sind kurz und wirken kräftig. Die Beschuppung variiert je nach Körperbereich: An beiden Seiten des Barts und in der Kehlregion, sind Stacheln erkennbar. Weitere Stachelreihen befinden sich oberhalb des Trommelfells, am Hinterkopf, an den Mundwinkeln und an beiden Seiten entlang bis zum Schwanz.

 

Ok jetzt wieder ernst.....

Bergdrachen

Bergdrache (Allesfresser)

Beschreibung: Der Bergdrache lebt ausschließlich im Hochgebirge über der Schneegrenze. Auch diese Art ist eher selten. Sie haben sich den klimatischen  Bedingungen angepasst. Ihr dunkel gefärbter Schuppenpanzer soll die Wärme des Sonnenlichts speichern. Er ist dunkelgrün (bei Weibchen)  bzw. braun rötlich (bei Männchen) gefärbt und absobiert somit das Sonnenlicht. Sie brauchen sehr viel Nahrung um zu überleben. Da es im Hochgebirge nicht immer ausreichend Fleisch gibt suchen sie oft in ihren Höhlen nach Nährstoffhältigen Mineralien. Manchmal aber findet man sie auch unter der Schneegrenze, weil ihnen oben die Nahrung zu knapp wurde. Oft werden auch Pflanzen gefressen. Auch in Bergseen wird manchmal nach Fischen gesucht. Bergdrachen bauen ihre Nester aus großen Steinhaufen wobei sie gezielt Steine mit hohem Wärmespeicherungs-Vermögen, suchen und mit Feuer aufheizen. Von ihren Vorfahren, den Seedrachen haben sie ein spezielles Gen (Blutprotein) geerbt, dass ein gefrieren ihres Gewebes verhindert.    Gattung: gewöhnliche Drachen Unterschlupf: in Wärmeisolierten Höhlen. Färbung: Weibchen grünliche Färbungen und Männchen braun bis rot, beige Maße: 15m lang, 5-6m hoch. Angriffstechniken: Hörner, Klauen, beißen, Schwanzschläge, Feuer, Schwall. Nahrung: mittlere- große Beute, Mineralien, Pflanzen. Vorkommen: früher häufig, jetzt weniger.

Bild: Weiblicher Bergdrache auf Nahrungsuche. (Bergdrache aus Dragons World.)

Aussehen: Der Körper sowie die Gesichtsform und Schnauze sind schlank. Die Schnaute ist länglich und eher flach. Hörner besitzen sie nicht, auch wenn ihre Art fester Kamm an dünne Hörner erinnern. Wie schon gesagt, um ihr Gesicht und von ihrem Kopf stehen spitze harte Zacken weg, welche als Verschönerung gelten und mit einer dicken festen Schuppenschicht verbunden sind. Der schwach augebildete Kamm, der oft nur aus kleinen Erhebungen besteht, beginnt meist an der Stirn, verläuft vom Nacken bis zum Rückenanfang (Bei den Schultern) und endet schließlich beim Schwanzansatz. Die weiblichen Tiere haben eine grüne Färbung und die männlichen eine Rot bis Rostbraune. Die Flügelunterseite der Männchen ist oft orang-gelblich gefärbt. Die Oberseite der Flügel ist gleichfarben wie ihr Körper. Die Schwanzspitze endet pfeilförmig.

Blutdrache

Blutdrache (Fleischfresser)

Beschreibung: Blutdrachen sind gefürchtete Jäger die seine Beute erbarmungslos verfolgen und nicht aus den Augen lassen. Wird man einmal von ihm entdeckt kann man unmöglich fliehen. Auch nicht wenn man sich in einer Höhle oder dichten Wald rettet, denn diese Drachen kreisen oft stundenlang über der Stelle wo sie das Opfer zum letzten Mal gesehen haben und ihren scharfen Augen entgeht nichts. Ihre Farbe ist sehr vorteilhaft, wenn sie beispielsweise in Wäldern auf die Lauer gehen. Gattung: Flugdrachen. Unterschlupf: Meist in Wäldern oder im Gebirge, sie sind eher in der Tundra anzutreffen.

Färbung: Grün, Gelblich und leicht braun- Tarnfarben. Maße: Können bis zu 18m lang werden. Angriffstechniken: Angriffe aus der Luft, Klauen, Zähne, Feuer oder Frostatem. Nahrung: mittlere- große Beute, auch Menschen. Vorkommen: selten, eher nördlich. Bild: weiblicher Blutdrache hält nach Beute ausschau (Blutdrache aus Skyrim)

Aussehen: Charakteristisch ist der Kamm am Kopf und Rücken des Drachen, der ihn größer erscheinen lässt. Da sie zu den Flugdrachen gehören, haben sie keine Vorderbeine, dafür kräftige, große Flügel. Die Form des Schwanzes erinnert an ein Blatt und die Spitze läuft pfeilförmig zusammen. Zahlreiche Dornen, Stacheln, Muster und Zeichnungen schmücken den Körper dieser Drachen. Die Gesichtsform ist eher schmal und länglich. Auch Hals und Schanz sind relativ lang, was im Flug das Steuern erleichtert. Die Hinterbeine sind besonders kräftig und die Klauen können ordentlich zupacken.

E

Echsendrache (Zwergdrache)

Echsendrache oder Zwergdrache (Allesfresser)

Beschreibung: Diese Art ist die zweit Kleinste Art aller Drachen. Sie sind sehr gesellig und verspielt, jedoch zählt Fliegen nicht unbedingt zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Sie sind so klein dass man sie für Riesenechsen hält. Sie meiden es mit anderen Drachen zusammen zu leben, da sie nur ihrer eigenen Rasse vertrauen. Deshalb sieht man sie selten. Sie sind eher gemütlich können aber auch ganz schnell laufen. Gattug: (kleine) gewöhnliche Drachen. Unterschlupf: In Nestern unter Freiem Himmel  versteckt in Wäldern oder Gebirgen, sie gehen nur um zu schlafen in ihre Höhle oder Erdloch.Maße: Länge mit Schwanz 7m Höhe 2-3m Färbung: verschieden meist gelb, grün, leicht rötlich oder goldfarben. Werden manchmal für junge Astral oder Lichtdrachen gehalten. Angriffstechniken: Beißen, Kratzen, Säure speien. Nahrung: kleine Beute, oft auch Aas und Früchte. Vorkommen: häufig

Bild: Männlicher Echsendrache nimmt ein Sonnenbad.

Aussehen: Oft besitzen sie mehrere gerade nach hinten oder nach oben wachsende Hörner, die von ihren Augenbrauen bis zum Hinterkopf nach der Reihe hintereinander verlaufen. Sie besitzen einen recht kurzen Hals, dafür einen länglichen Schwanz. Sie haben keinen Kamm, zumindest nur am Kopf und Nacken. Die Flügel sind oft goldschimmernd oder rotorange und sind im Verhältniss zum Körper eher klein. Von ihrer Größe kann man sie deutlich von ausgewachsenen Astraldrachen unterscheiden. Im Unterschied zu jungen Astraldrachen hat der Echsendrache, wie schon gesagt, mehrere Hornpaare hintereinander, ein anderes Pfeilförmiges Endstück (Schwanzspitze), kleinere Flügel und einen Kürzeren Hals und Schwanz. Auch ihr Schuppenpanzer ist ganz anders. Der Echsendrache hat eine sogenannte Rückenpanzerung um vor Luftangriffen geschützt zu sein. Das kann man auf dem Bild deutlich erkennen. (Die überlappenden Hornpanzer Schichten)

Edelsteindrache

Edelsteindrache (Allesfresser)

Beschreibung: Edelsteindrachen ist ganz verrückt nach glänzenden Juwelen und Schätzen. Daher stammt auch der Name.

Sie horten meist in Höhlen die gesammelten Edelsteine. Sie bewachen ihn und liegen dabei darauf. Wenn jemand versucht ihn zu stehlen können sie sehr aggressiv werden. Männchen und Weibchen wechseln sich mit dem Schatz horten ab. Bei dieser Spezies ist es üblich dass die flugunfähigen Jungdrachen auf dem Rücken getragen werden um sie zu Gewässern zu bringen. Wenn ein Drache stirbt wird der Schatz an das älteste Jungtier weitergegeben. Bei Zwillingen passen Beide auf. Gattung: gewöhnliche Drachen Unterschlupf: In geräumigen Höhlen oder Im Gebirge, aber ausschließlich mit Unterstand für die Schätze, Meistens liegen sie vor dem Höhleneingang um die Natur zu genießen. Maße: 16m lang, 6m hoch. Färbung: Bunt schimmernd, glänzende Schuppen. Angriffstechniken: Hörner, Krallen, Schwanzschläge, beißen, Element speien Feuer oder Eis oder….. (nicht angeboren, muss erlernt werden) Schwall. Nahrung: mittlere bis große Beutetiere, Früchte. Vorkommen: in letzter Zeit eher selten.

Bild: Der männliche Edelsteindrache trägt das Junge im Flug zu Gewässern.

Aussehen: Ihre Hörner haben die gleiche Färbung wie das Schuppenkleid und sind gerade nach hinten gerichtet. Manche von ihnen haben zwei Hornpaare. Sie haben einen klein Kamm der von Nacken bis Schwanz verläuft. Der Kamm ist gleichfarben wie ihr Körper. Auch die Flügel haben die selbe Farbe. Ihre Schuppen glänzen in rot orange lila rosalichen Farben. Auch sie haben fünf Zehen.

Eisdrache

Eisdrache (Fleischfresser)

Beschreibung: Eisdrachen wie der Name schon sagt bevorzugen kühle Gebiete können aber auch in wärmeren Umgebungen leben. Ihr Schuppenpanzer ist einer der Härtesten unter den Drachen. Ihnen kann Kälte nichts ausmachen nicht einmal Temperatur unter -60 C° Sie sind ebenfalls sehr geschickte Flieger. Da sie meistens weiß sind können sie sich gut an Beute heranschleichen. Oft schnappen sie die gehetzte beute im Flug. Diese Art ist sehr selten. Sie sind Einzelgänger. Das ist allerdings je nach Charakter unterschiedlich, aber von Natur aus leben sie allein Gattung: Elementar-drache (gewöhnl. Drache) Unterschlupf: Eishöhlen, im kühlen Gebirge Gletscherhöhlen mit Zugang zum Meer. Maße: 13m lang 4-5m hoch. Färbung: Weiß, blau manchmal leicht rosa, manchmal lila.

Angriffstechniken: beißen, kratzen, Hörner, Schwanz, Eisatem, Schwall .Nahrung: Riesenfische, große Beutetiere,. Oft stürzen sie sich in das Eismeer um schwimmende Beute zu fangen. Vorkommen: sehr selten.  

Bild: Weiblicher Eisdrache bei der Nahrungssuche.

Aussehen: Sie haben zwei lange nach hinten wachsende, leicht nach oben gebogene Hörner. Ihr Kamm ist weich und beweglich. Besonder im Kopf und Nackenbereich ist er besonders groß. Ihre Schnauze ist Schnabelartig. Ihre Flügel sind eher länglicher als breit. Wie beim Astraldrachen befindet sich am Ellenbogen eine weitere sogenannte Rippe die die Flughaut gespannt hält. Eisdrachen kommen wie alle Elementar-Drachen in unterschiedlichen Formen vor. Das Endstück ist oft mit vielen Zacken bedeckt, die aber nur als Zierde da sind. Die Hornanzahl ist allerdings bei ihnen gleich. Sie können aber oft gebogen oder geschwungen sein.

Elektrizitäts-Drache

 

 

 

Elektro- Drachen  (Allesfresser)

Beschreibung: Sie sind sehr gesellig und leben in Familien. Sie sind perfekte Jäger und sind eine der intelligentesten unter den Drachen.  Sie sind allerdings sehr selten. Sie sind ausgezeichnete Flieger und lieben glänzende Dinge. Diese Art ist wahrscheinlich eine der Freundlichsten Drachenarten. Leider ist das Foto schlecht aber man kann deutlich die rot orange gelbe Färbung erkennen. Das Element Elektrizität ist für alle Drachen sehr schwierig zu erlernen. Diese Art wie der Name schon sagt beherrscht es. Diese Art kann besonders gut sehen. Sie sind fast die einzigen Drachen die Wasser nicht mögen. Gattung: Elementar-Drache (gewöhnl. Drache) Unterschlupf: Überall, am liebsten im Gebirge oder an warmen Orten unter freiem Himmel. Maße: 14-15m Länge, 6-7m Hoch.

Färbung:

gelb, orange, rötlich  Angriffstechniken: beißen, kratzen, Hörner, Schwanz, Elektrizitäts-Atem, Schwall. Nahrung: große Beutetiere, meistens jagen sie wie Raubvögel aus der Luft, dank ihres guten Sehvermögens sind sie im Flug schneller unterwegs als die meisten anderen. Früchte, manchmal greifen sie Schwärme von anderen Flugtieren an. Vorkommen: sehr selten Bild: weiblicher Elektro-Drache genießt die Abendsonne.Aussehen: Ihr Schädel hat eine eckige Form und Ihr Kieferknochen steht an den Seiten weit heraus. Manche von ihnen tragen Hörner die auch nach hinten wachsen aber eher dicht am Körper entlang. Ihre Hörner sind auch eher gerade, manchmal sind es auch mehr. Ihre Flügel gleichen denen der Eisdrachen, nur sind ihre breiter. Ihr Endstück erinnert an das Blatt einer Eiche.

Erddrache

Erddrache (Allesfresser)

Beschreibung: Er lebt meistens in großen sauberen Höhlen. Auch der Erddrache ist ein Einzelgänger aber junge frisch ausgeschlüpfte Drachen werden von Weibchen und Männchen nie aus den Augen gelassen bis es bereit ist auf sich allein aufzupassen. Erddrachen kommen mit mehreren Drachenarten zurecht, nicht nur die eigene Rasse wie bei den Echsendrachen. Sie respektieren die meisten Drachengattungen und Rassen und lieben die Natur. Der Name Erddrache kommt von ihrem Element. Mit dem Element Erde kann der Drache Dinge wegschleudern, wegstoßen oder zerschmettern. Erdrachen tragen oft auch den Namen "grüne Drachen", auf Grund ihrer Färbung. Gattung: Elementar-Drache Unterschlupf: In abgelegenen Höhlen in Wäldern, selten im Gebirge. Maße: 15m Länge 5-6m hoch. Färbung: Braun, grün gelblich. Angriffstechniken: beißen, kratzen, Hörner Erdatem, Schwanzschläge, Schwall. Nahrung: große Beutetiere, Früchte, Aas. Vorkommen: sehr selten    

Bild: weiblicher Erddrache. Aussehen: Auch Erddrachen zählen zu den Elementar-Drachen und treten somit in verschiedenen Formen auf. Weibliche Erddrachen besitzen keine Hörner oder ganz kleine. Die Hörner männlicher Erddrachen sind im Verhältnis zum Körper wahrscheinlich die größte. Es sind oft zwei nach hinten gebogene verdrehte Hörner die meist beige bis braun sind. Sie können auch mehrere Hörner haben. Ihre Flughaut ist sehr robust sowie ihr fester Schuppenpanzer. Sie besitzen ebenfalls vier Zehen. Ihr Endstück ist oft eine Art Dornenkugel die bei Kämpfen große Verletzungen hinzufügen kann. Ihre Schnauze ist rundlich und ihr Kiefer kräftig. Auch die Muskulatur an den Beinen ist stark ausgeprägt. Besonders im Brustbereich, was auf dem Bild deutlich erkennbar ist, befindet sich eine Hornartige Panzerung die Lunge, Herz und weitere wichtige Organe schützen soll.

F

Federdrache

Federdrache (Allesfesser)

Beschreibung: Die Besonderheit dieser Art ist, dass sie statt der Flügelhaut, die bekanntlich jeder Drache hat, Federn besitzen. Dies hat einige Vorteile beim Fliegen. Allerdings ist der Nachteil dass sie oft von Ungeziefer befallen sind. Deshalb nimmt der befallene Federdrache täglich ein Bad das ungefähr 1 Stunde dauert. Der Rest des Körpers ist mit Schuppen bedeckt. Der Körper dieser Rasse ist nicht so gepanzert wie der der meisten anderen. Sie sind von Natur aus freundlich und schließen gerne mit anderen Wesen Freundschaften. Sie gehen oft zu zweit auf die Jagd. Die Jungdrachen dieser Art erlernen das Fliegen relativ schnell. Gattung: gewöhnliche Drachen Unterschlupf: Sie schlafen nie in Höhlen sondern immer unter freiem Himmel. Sie können überall leben, am liebsten in Wäldern und im Gebirge. Färbung: grau, bläulich, braun, beige, gelblich. Maße: 12-13m lang 3-4m hoch. Angriffstechniken: Beißen, Kratzen, Schwanzschläge, Element (oft Feuer) Schwall. Nahrung: große Beutetiere, Früchte, Gemüse. Vorkommen: eher seltener, allerdings häufiger als früher.        

Bild: weiblicher Federdrache im Wald. (Saphira aus Eragon)

Aussehen: Man kann sie deutlich von allen anderen Arten unterscheiden, da sie Federflügel haben (Gehören aber nicht zu den Amphiteren). Ihr Schädel ist eher rundlich und ihre Schnauze eckig. Sie besitzen sehr kurze Hörner die dieselbe Farbe wie ihr Körper haben. Sie sind gerade und wachsen nach hinten. Die Hörner sind gerippt. Von Kopf bis zum Nacken verläuft ein kleiner flaumiger Kamm der an Haare erinnert. Mehrere kleine Dornen, die nicht als Hörner bezeichnet werden, stehen oft entlang des Kopfes und der Schnauze weg.  Der Körper ist bis auch Brust, Bauch und Schwanzunterseite einfärbig.

Feuerdrache

Feuerdrachen (Allesfresser)

Beschreibungen: Die Feuerdrachen sind weit verbreitet und können in jedem Gebiet überleben. Ihr Schuppenpanzer speichert Wärme und er schützt auch etwas vor Hitze. Sie sind wahrscheinlich die liebevollsten Drachen. Männchen und Weibchen wechseln sich beim ausbrüten ab. Während das eine Elternteil brütet holt das andere Futter oder Nest- Material. Auch nachdem die Jungen geschlüpft sind bleiben sie so lange zusammen bis die Jungdrachen alles gelernt haben dass sie zum Überleben brauchen. Sie investieren viel Zeit bei der Aufzucht der Jungdrachen.  Bei fast keiner anderen Drachenart ist das Familienleben so wie bei den Feuerdrachen. Das Feuer das sie speien ist das heißeste aller Drachen. Es kann bei einem ausgewachsenen Tier über 100 000C° haben. Feuerdrachen kommen wie bei den Erddrachen mit jeder Art zurecht. Gattung: Elementar-Drachen (gewöhnl. Drachen) Unterschlupf: Überall, Gebirge, Wälder, an Flüssen, in Höhlen oder einfach an weichen Stellen auf dem Boden. Maße: 16-19m lang 5-6m hoch. Färbung: rot, orange, gelblich Angriffstechniken: Hörner, kratzen, Schwanzschläge, beißen, Feueratem, Schwall. Nahrung: mittlere bis große Beute, Früchte, Gemüse. Vorkommen: eher selten, aber von den anderen Elementardrachen am häufigsten. Bild: weiblicher Feuerdrache brüllt.

Aussehen: Auch sie treten in verschiedenen Formen auf. Meistens haben Feuerdrachen mehrere Hörner leicht gebogen nach hinten oder sogar nach oben stehen. Die Hörner sind oft beige oder orange gelblich oder sogar weiß. Meist besitzen sie einen großen beweglichen Kamm der aus einer aufstellbaren Rippe besteht, die mit dem Körper durch eine dünne Haut verbunden ist. Flügel, Brust, Bauch und Schwanzunterseite sind oft anders farben. Ihr Kiefer ist kräftig und ihre Schnauze hat eine rundliche oder manchmal auch Schnabelartige Form. Auch sie besitzen vier Zehen.

 

Fliegerdrache (Flugdrache)

Fliegerdrache (Fleischfresser)

Beschreibung: Diese Spezies, die so genannten Fiegerdrachen, auch Flugdrachen genannt, sind nach ihrer Lieblingsbeschäftigung benannt. Unter den Drachen sind sie die besten Flieger. Ihr Schwanz ist, ähnlich wie bei den Aschedrachen, sehr lang um im Flug besser steuern zu können. Ein ausgewachsener Flugdrache kann bei Sturzflügen bis zu 300-400 km/h erreichen. Sie sind sehr geschickt  im Fliegen und jagen aus der Luft auch Wasserlebewesen. Wenn sie glücklich sind machen sie Umdrehungen und Loopings während des Fliegens. Ihr Sehsinn und ihre Flugmuskulatur sind perfekt ausgebildet. Sie sind eher gesellig und leben oft in Kolonien. Zwischen Weibchen und Männchen ist kaum ein äußerlicher Unterschied. Gattung: gewöhnliche Drachen (Zählen nicht zur Gattung der Flugdrachen, unterschiedlicher Körperbau!) Unterschlupf: Meistens lebet, wie bei  Möwen, eine Schar  an Küsten oder Felsvorsprüngen, Sie meiden Höhlen. Färbung: meistens weiß mit grün-blauen Schimmer, beige bis braun, grau. Maße: 18-19m lang, 5-7m hoch Flügelspannweite: 40m. Angriffstechniken: Krallen, beißen,

Element (muss erlernt werden) meist Wind, Hörner, Schwall.

Nahrung: große Wassertiere, Flugtiere, jagt fast nur in der Luft, selten Landtiere. Vorkommen: Eher häufiger, trotzdem schwer zu finden, da diese Drachenkolonien an bestimmten vereinzelten Orten leben.    

 Bild: Weiblicher Flugdrache genießt die frische Meeresluft.Aussehen:  Ihre Hörner sind oft kaum sichtbar, da ihr Kamm ziemlich groß ist. Bei genauem Betrachten kann man die relativ kurzen nach oben gebogenen Hörner erkennen, die die gleiche Farbe wie der Körper haben. Der Kamm ist besonders im Kopfbereich groß und breit, wird aber dann dünner. Ihre Flügel haben die selbe Farbe wie der Körper. Die Flügel sind besonders groß und die Flughaut ist fest. Ihre Schuppen sind glatt geformt um möglichst wenig Luftwiederstand zu haben. Ihre Schnauze und ihre Schädelform sind dünn. Auch ihr Hals und Schwanz sind dünn. Sie besitzen die kräftigste Flugmuskulatur aller. Auch ihre Sprungmuskeln sind gut ausgebildet. Sie besitzen fünf Krallen. 

Funkendrache

Funkendrache (Fleischfresser)

Beschreibung: Diese Art ist von Natur aus aggressiv und kampflustig. Sie sind Einzelgänger aber wenn zwei eine gute Beziehung zueinander haben ziehen sie gemeinsam durchs Land. Die Eier werden an einem sicheren Platz abgelegt und die daraus schlüpfenden Jungen sind auf sich allein gestellt. Allerdings ist die Fähigkeit Feuer zu spucken angeboren, zumindest können frisch geschlüpfte Welpen  Funken speien die Gegner abschrecken. Meistens bleiben die Geschwister für immer zusammen. Auch ausgewachsene Funkendrachen gehen gerne zu zweit auf die Jagd. Gattung: gewöhnliche Drachen Unterschlupf: Sie ziehen durchs Land und schlafen oft in Höhlen oder einfach im Freien. Färbung: rot, orange gelblich. Maße: 15m lang 6-7m hoch Angriffstechniken:  

Beißen, Klauen, Hörner, Feuer, Schwall. Nahrung: große Beutetiere.Vorkommen: In letzter Zeit seltener

Bild: männlicher Funkendrache droht.

Aussehen: Wie Feuerdrachen sind sie rot, aber man unterscheidet sie an ihrem Horn an der Schnauze. Die Hörnerform der Funkendrachen sind ohne Ausnahme immer gleich. Eines auf der Nase und zwei gerade, nach hinten wachsende orange, beige oder weißlich bräunliche Höner. Auch ihr Gebiss ist anders als das der Feuerdrachen. Auch ein Unterschied ist noch, dass Funkendrachen fünf und Feuerdrachen vier Zehen besitzen. Auch ihre Größen sind verschieden sowie ihre Schädelform.

G

Gebirgsdrache

Gebirgsdrache (Allesfresser)

Gebirgsdrachen leben ausschließlich im Gebirge. Dort sind sie weit verbreitet. Sie sehen Flugdrachen sehr ähnlich aber sind kleiner, außerdem sind sie reinweiß ohne andere Farbtöne. Noch ein Unterschied ist dass Flugdrachen Hörner besitzen und Gebirgsdrachen nicht. Zur Not können sie auch Pflanzen fressen. Sie bevorzugen kühle windige Gebiete an denen sie die Aussicht und die Luft genießen können. Sie sind gerne zu zweit oder zu dritt unterwegs um gemeinsam den Flug zu genießen. Sie sind sehr gesellig und genießen das Leben.

Allerdings bleiben sie bei Schlechtwetter in ihrem Unterstand. Sie sind sehr neugierig und abenteuerlustig. Besonders die Jungdrachen, da haben die Elterntiere meistens Stress weil sie auf die Jungtiere aufpassen müssen. Sie haben nicht viel für Kämpfe übrig. Auch erlernen von Elementen ist ihnen nicht wichtig, sie wollen einfach nur das Leben genießen. Gattung: gewöhnliche Drachen Unterschlupf: in Höhlen oder Nestern an Klippen. Färbung: weiß bis beige. Maße: 13-14m lang Angriffstechniken: Beißen, Krallen, Schwanzschläge, Element (selten) Nahrung: mittlere bis große Beutetiere, selten Pflanzen. Vorkommen: mittel     

Bild: männlicher Gebirgsdrache fühlt sich wohl.

Aussehen: Im Unterschied zu den Flugdrachen sind Gebirgsdrachen wie schon gesagt hornlos. Sie besitzen einen harten stark ausgeprägten Kamm im Kopfbereich. Viele Merkmale stimmen mit denen der Flugdrachen überein aber Gebirgsdrachen sind kleiner, schwächer und sind Allesfresser. Auch ein äußerlicher Unterschied ist ihre Farbe und ihr Schwanz. Bei Weibchen ist der Kamm am Kopf weniger stark ausgeprägt. Sie sind einfärbig, was sie wieder etwas von den Flugdrachen unterscheidet. Sie besitzen drei Zehen währen Flugdrachen vier haben. Die beiden Rassen auseinander zu halten ist schwierig, aber für einen gut ausgebildeten Spyrologe sollte dies kein Problem sein. 

Gletscherdrache

Gletscherdrache (Fleischfresser)

Im Gegensatz zu den Eisdrachen können Gletscherdrachen nur in arktischen Gebieten überleben. Temperatur über 20C° ist ihm zu heiß. Gletscherdrachen sind eine der wenigen Drachen die in Rudel leben. Manchmal gibt es in einem Rudel Probleme mit der Rangordnung und es kommt zu Kämpfen. Allerdings verletzen sich die Gletscherdrachen nicht schwer, da sie meistens mit Hörnern kämpfen (Wie Hirsche) Gletscherdrachen interessieren sich nicht wirklich für Fliegen. Nur selten, da das Rudel immer zusammenbleiben muss. Der Anführer trägt die Verantwortung wenn ein Mitglied verletzt oder krank wird. Wenn ein Mitglied stirbt trauert das Rudel und es wird bestattet. Das kann oft Tage dauern oder Monate dauern. Gletscherdrachen bevorzugen Gebirge. Sie werden oft auch Eisdrachen genannt, aber um sie von den Eisdrachen zu unterscheiden tragen sie den Namen Gletscherdrache. Gattung: gewöhnliche Drachen Unterschlupf: Sie haben keinen festen Wohnsitz da sie Jahr für Jahr weiterziehen, rasten und Schlafen in Gletscherhöhlen. Färbung: Blau, meist weiß, grau schwarz Maße: 14m lang  4-5m hoch. Angriffstechniken: Krallen, beißen, Hörner, Element (meist Eis) Schwall. Nahrung: mittlere – große Landtiere, selten Fische, Die Beute wird gerecht aufgeteilt.Vorkommen: eher selten 

Bild: Der Anführer des Gletscherdrachenrudels (Aryn aus Spellforce)

Aussehen: Die Hörnerförmen sind verschieden, oft sind sie violett und leicht gebogen, nach hinten gerichtet. Ihre Flügel sind etwas zurückgebildet. Auf ihrer Schnabelförmigen Schnauze sind oft ein oder mehrere Hörner und Zacken. Ihre Schuppenhaut ist robust. Man kann sie kaum mit Eisdrachen verwechseln, da sie doch ganz anders aussehen. Erstens sind sie kleiner und auch ihre Flügel. Ihr Körperbau ist dem des Krokodiels ähnlich. Sie besitzen relativ kurze Beine deren Oberschenkel weitlich vom Körper wegstehen angebracht. (Wie bei Krokodielen) Auch ihre Gangart erinnerten einem an den der Krokodiele. Anscheinend ist ihnen dieses Merkmal ihrer Vorfahren, den ersten Landdrachen noch gebilieben.

Giftdrache

Giftdrache (Allesfresser)

Beschreibung: Der Giftdrache ist wahrscheinlich eine der seltsamsten Rassen aller Drachen. Er soll sich angeblich auch von Mineralen ernähren. Außerdem ist er die einzige Drachenart die meist den ganzen Winter in ihrer Höhle verweilen, da sie sehr Kälteempfindlich sind. Wie der Name schon sagt sind sie immun gegen jede Art von Gift und können selbst Gift speien. Sie sehen auch bei Dunkelheit hervorragend. Sie sind  eher selten und sind Einzelgänger. Bei der Berührung ihres Schuppenkörpers kann man vergiftet werden da sie kleine Öffnungen am Körper haben aus denen giftige Säure kommt, allerdings nur wenn sie sich bedroht fühlen. Diese Giftsäure ist allerdings nicht stark genug zu töten, es ätz nur etwas und man bekommt schreckliche Zustände. Sie haben einen sehr kräftigen Kiefer.  Gattung: gewöhnliche Drachen Unterschlupf: Meist tief versteckt in großen Tropfsteinhöhlen in der Nähe von Gewässern. Färbung: schwarz, bläulich, dunkelgrün-giftgrün. Maße:  15-16m lang, 6-7m hoch. Angriffstechniken: Beißen, Klauen, Schwanzschläge, Säure aus der Haut, Gift speien. Nahrung: mittlere bis große Landtiere, Minerale aus ihren Höhlen wird im Notfall gefressen meistens im Winter.

Bild: weiblicher Giftdrache in ihrer Höhle. Aussehen: Giftdrachen besitzen eine besonders dünne, lange Schnabelförmige Schnauze die an die Schnauze von Aschedrachen erinnert. Sie besitzen keine Hörner auch wenn der lange feste Kamm an Hörner erinnert. Sie besitzen einen sehr Kräftigen Kiefer und eine gut ausgeprägte Kaumuskulatur. Ihre Körperform ist sehr dünn. Der Kamm beginnt schon am Kopf und endet bei der Schwanzspitze. Er ist besonders am Kopf, Nacken und Rücken stark ausgeprägt. Am Rücken sind sogenannte Giftporen die unter festen Schuppen verborgen sind, die sich bei Gefahr aufstellen lassen. Ihre Flügel sind leicht durchschimmernd und die Flughaut ist besonders dünn und verletzlich. Die Flügelform ist ähnlich der Form der Eisdrachen, da sie eher lang sind aber nicht breit. Ihr Hals ist kurz und dünn, ihr Schwanz lang. Die Schwanzspitze endet auf einen Giftstachel.

Golddrache

Golddrache (Fleischfresser)

Eine sehr seltene aber schöne Art ist der Golddrache. Das Gebiss der Golddrachen ist ähnlich wie das des Säbelzahntigers

da die Eckzähne des Oberkiefers heraus stehen. Auch sie sind Einzelgänger. Sie sind bekannt für ihr lautes Gebrüll dass Feinde erschreckt. Viele Tiere haben großen Respekt vor ihnen. Allerdings sind sie sehr friedvoll und an keinen aggressiven Tätigkeiten  beteiligt. Sie sind sehr sauber und reinigen sich jeden Tag zweimal. Sie bevorzugen warme Quellen und Thermal Quellen. Sie säubern ihre Höhlen jährlich und auch die Umgebung ihres Wohnsitzes. Näheres ist über den Goldrachen nicht bekannt, da man sie fast nie beobachten kann.  Unterschlupf: Höhlen die fein gesäubert werden in der Nähe von stillen Gewässern. Färbung: rein golden, gelblich, orange.  Maße: 14-15m lang 5-6m hoch Angriffstechniken: Krallen, beißen, Hörner, Elemente, Schwall. Nahrung: große Landtiere, Fische.    

Bild: Weiblicher Golddrachen Kopf. Aussehen: Die meisten Golddrachen besitzen zwei nach oben wachsende Hornpaare hintereinander. Ihr Kamm verläuft von Kopf bis Schwanz und wird dabei immer kleiner. Sie besitzen einen ganz besonderen Kamm der aus vielen, goldenen, feinen, aufstellbaren Häärchen (keine echten Haare) besteht. Ihr Gebiss ist, wie schon gesagt, den Säbelzahntiegern ähnlich. Dass hilft ihnen beim zerlegen der Beute. Diese Zähne werden an Steinen geschärft. Auch im Gesicht befinden sich einige Verzierungen. Die Flügel sind meist gleichfärbig wie der Körper. Ihre Schnauze ist länglich und sie besitzen vier Krallen. Auf der Schwanzspitze sind meist wieder solche Häärchen nur stärker ausgeprägt.

H

Hornschwanz

Hornschwanz (Fleischfresser)

Beschreibung: Der Hornschwanz zählt zu eine der Kräftigsten unter den Flugdrachen. Der Hornschwanz ist eine äußerst aggressive Drachenart. Den Namen verdanken sie ihrer stachelbesetzten Schwanzspitze, die bei den Männchen besser ausgeprägt ist als bei den Weibchen. Oft wird dieser als Waffe der Verteidigung eingesetzt oder auch im Revierkampf zweier Männchen. Auch um ihren Kopf, Kehle und Nacken befinden sich zahlreiche Stachel-Hörner. Besonders die Weibchen werden sehr aggressiv, wenn sie brüten. Da wird sogar das Männchen vertrieben. Hornschwänze bevorzugen kühlere Gebirge und sind eher in nordöstlichen Gebieten anzutreffen. Gattung: Flugdrachen. Unterschlupf: Gebirgshöhlen oder Wäldern. Auch im Hochgebirge beheimatet. Färbung: Meist Braun-Beige bis Schwarz. Maße: 14-15m lang, 6m hoch. Angriffstechniken: Beißen, Hörner, Schwanzschlag, Klauen. Nahrung: Mittlere- Große Beutetiere. Bild: weiblicher, angriffslustiger Hornschwanz (Hornschwanz aus Harry Potter)

Aussehen: Das deutlichste Merkmal ist der gehornte Schwanz. Die Gesichtsform erinnert an die des Wyverns. Von oben gesehen scheint sie dreieckig zu sein. Die Schnauze endet stark abgerundet und schnabelähnlich. Am Kopf und am Nacken befinden sich zahlreiche Hörner und Stacheln. Der Rücken, Nacken und Schwanz ist fest gepanzert, allerdings ist der Bauch ungeschützt. Wie bei allen Flugdrachen sind seine Flügel und die Muskulatur sehr kräftig. Sie besitzen eine feste, elastische und reißfeste Flughaut.

Höhlendrache

Höhlendrache (Fleischfresser)

Er lebt gerne in Höhlen die er völlig für sich alleine hat. Er ist Einzelgänger und sie treffen sich nur um einen Partner zu finden. Das geschieht allerdings nur alle 70 Jahre. Weibchen und Männchen teilen sich die Eier gerecht auf und kehren dann wieder zur Höhle um die jungen groß zu ziehen. Sie mögen auch das Fliegen kommen aber eher langsam voran. Sie lieben das Wasser und die Natur. Alle 20 Jahre ziehen sie um, um neue Gegenden kennen zu lernen. Viele verwechseln sie mit Erddrachen. Von Natur aus sind sie eher freundliche Zeitgenossen und würden nie ohne Grund andere Drachen angreifen. Das besondere dieser Art  ist, dass sie lange ohne Fressen auskommen. Ungefähr 4 Wochen könnte er ohne Nahrung überleben, da der Verdauungsvorgang bei ihnen besonders lange dauert. Deshalb müssen sie oft Tage lang ruhen um es gut verdauen zu können. Dabei werden sie oft für faul gehalten, was aber nicht stimmt. Unterschlupf: In Höhlen an Felsigen Gebieten in der Nähe von Wasser. Färbung: Braun, Schwarz-gräulich bis gelblich, Steinfarben um sich besser anpassen zu können. Maße: 15m lang 5-6m hoch. Angriffstechniken: Krallen, beißen, Hörner, Element, Schwall.

Nahrung: große Beutetiere, oft auch gr. Fische  

Bild: männlicher Höhlendrache vor seiner Höhle. (Draco aus Dragonheart) Aussehen: Ihre Gesichtsform ist eher eckig und ihre Schnauze ist kurz und rundlich. Am Kopf und im Bereich der Stirn wachsen mehere eher kurze, stumpfe Hörner die nach oben und sind leicht nach hinten geneigt. Der Kamm beginnt erst am Rücken und ist hart und unbeweglich. Er endet bei den Sakralwirbeln und hat meist die gleiche Farbe wie die Hörner. Weiß. Selten befinden sich am Schwanz noch kleine Kammstückchen. Sie besitzen eine feste Brust- und Rückenpanzerung. Sie besitzen vier Zehen und fünf Finger an den Flügeln. Weiters ist die Flughaut sehr fest und dick, aber doch elastisch.  Nicht zu vergessen ist das Endstück an der Schwanzspitze. Diese Art besitz eine messerscharfe Waffe. Durch Muskeln kann der Drache eine Art Zange am Ende des Schwanzes auf und zu bewegen. Man kann es mit einer Schere oder einer Zange einer Krabbe oder eines Skorpions vergleichen. 

K

Kaiserdrache

Kaiserdrache (Allesfresser)

Der Kaiserdrache ist einer der seltensten Arten aller Drachen. Es ist eine wunderschöne königliche Rasse des Schuppenkleid in der Sonne schimmert und glänzt. Sie sind sehr stolze Geschöpfe und sich zu säubern ist ihnen sehr wichtig. Sie können überall leben und ihr Geruchsinn ist besser als das der meisten anderen. Sie können sehr groß werden und ihren Kamm zum Drohen bei Bedarf aufstellen um noch größer zu wirken. Sie sind Einzelgänger und sind sehr edel. Auch sie können lange ohne Nahrung auskommen. Sie schätzen die Natur sehr und achten darauf, dass sie nichts unabsichtlich zerstören. Sie sind sehr intelligent und schmücken ihre Höhle oder ihr Zuhause mit den schönsten Schätzen. Unterschlupf: Überall, oft in Höhlen oder Gebirgen. Färbung: orange- glänzend mit braunrotem Schimmer, gelblich. Maße: Länge 19-20m Höhe 9-10. Angrifftechniken: Hörner, Klauen, Schwanzschläge, beißen, Elemente, Schwall. Nahrung: große Beutetiere, auch Wasserlebewesen,  selten fressen sie Früchte.   

Bild: männlicher Kaiserdrache erforscht die Landschaft.

Aussehen: Der Kaiserdrache besitzt ein längliches Gesicht, und auch seine Schnauze ist nicht anders. Sie besitzen zwei kräftige, dicke Hörner, die nach hinten wachsen und das Ende ist leicht nach oben gebogen. Das spitze ende der Hörner ist andersfarben als der Rest der Hörner. Oft sind die Enden schwarz oder dunkelorange. Der Rest ist reinweiß. Der Kamm ist besonders im Kopfbereich stark ausgeprägt und leicht durchscheinend. Der Kamm ist heller oder dünkler als der Körper (verschieden) Im Nackenbereich wird der Kamm etwas kleiner, ist aber dann im Rücken- und Becken bereich wieder größer. Ganz bis zum Schwanzende verläuft er nicht. Die Flughaut ist relativ dünn und besonders glatt. Er besitzt fünf Finger und fünf Klauen an den Vorderfüßen, und vier an den Hinterfüßen. An der Schwanzspitze (was man hier leider nicht mehr sieht) sind oft  kunstvolle, Schleierartige Fransen. Die Hals-, Brust-, Bauch- und Schwanzunterseitenpanzerung besteht aus vielen ,aus hornähnlicher Substanz gebauten, sich gegenseitig überlappenden, blätterähnlichen Schichten.

Kleiner Kletterdrache

Kleiner Kletterdrache (Allesfresser)

Dies ist die kleinste Drachenart der Welt. Die Jungdrachen sind so groß wie eine Katze. Der Name Kletterdrache kommt davon, dass sie ständig auf dicken Baumästen sitzen und oft auch ihre Nester in den Ästen der Baumkronen bauen. Sie haben großes Vertrauen und bleiben immer in Familien. Sie sind weit verbreitet und Fliegen die meiste Zeit, können aber auch ziemlich schnell laufen. Sie sind geschickte Kletterer. Kletterdrachen sind allerdings nicht sehr stark und können zur Verteidigung ihren Kamm am Kopf aufstellen. Beim Nestbau helfen Weibchen und Männchen zusammen. Meist verwenden sie Materialien wie Äste anderer Bäume, Farnpflanzen oder ähnliches. Die Eier werden ständig bewacht. Unterschlupf: Selbstgebauten Nestern, oft in Baumkronen, manchmal in Erdlöchern. Färbung: Orange, Bräunlich, Beige bis goldfarben.

Maße: Länge 1,80 (Kopf,-Rumpflänge) Höhe 1,10m Angriffstechniken: beißen, Kratzen, Schwanzschläge, Element (selten) oft kleine Flammen. Nahrung: kleine Landtiere, Früchte, manchmal kleine Flugtiere.

Bild: weiblicher Kletterdrache hebt ab.

Aussehen: Sie haben eine längliche Gesichtsform und Schnauze die am Ende abgerundet ist. Sie besitzen ein kleine nach hinten gebogenes Horn am Ende der Schnauze. Wie bei den Golddrachen besitzen auch sie ein paar feine Häärchen als Zierde im Gesicht. Auf ihrem Kopf ist wie schon erwähnt ein ausgeprägter weicher, aufstellbarer Kamm, der bei Gefahr die Angreifer erschrecken soll. Der Kamm verläuft bis zum Schwanzende und wird immer kleiner. Am Ende des Schwanzes sind die Kammstücke nur noch kleine, harte Erhebungen.  Allerdings sind nur die ersten Fünf Kammstückchen aufstellbar. Diese Rasse ist schlecht gepanzert und hat eher eine weiche, verletzliche Brustpanzerung. Deshalb besitzt er an dieser ungeschützten Stelle, an der Brust, einen weitern, härteren und spitzen Kamm der wieder Feinde erschrecken soll. Das soll verhindern, das Gegner sie an dieser Stelle angreifen. Dieser Kamm wächst nur am Hals und an der Brust. Am Bauch nicht mehr, damit die Weibchen beim brüten, oder überhaupt beim lieben und schlafen keine Probleme haben. Die Flügel besitzen fünf Finger und der Daumen hat sich zu einem "Kletterwerkzeug" entwickelt. Wie bei den Eisdrachen besitzen sie eine "Rippe" die die Flughaut gespannt hält. Sie besitzen kein Endstück.

Knucker

Knucker (Fleischfresser)

Beschreibung: Vom Körperbau zählen die Knucker zu den Kriechrachen. Sie waren außerdem eine der ersten Kriechdrachen und sind bis heute nicht ausgestorben. Auf der Zeichnung kann man deutlich die zurückgebildeten Flügel erkennen. Der Knucker wirkt langsam, ist aber trotz seiner kurzen Beine ziemlich schnell. Sie sind sehr geschickt im Graben und bauen sich unterirdische Gänge. Knucker zählen ja zu den Kriechdrachen, eine der ersten Drachengattungen, somit sind sie nicht die intelligentesten  (für einen Drachen) Aus ihnen haben sich die deutlich intelligenteren Lung entwickelt. Unterschlupf: in der Nähe feuchter Gebiete, meist in unterirdischen Höhlen oder Löchern. Färbung: Rot, bräunlich. Maße: 10m lang, 1m Kopfhöhre, 50cm Schulterhöhe. Angriffstechniken: Beißen, würgen, kratzen. Nahrung: kleine bis mittlere Beutetiere.

Bild: weiblicher Knucker

Aussehen: Es gibt viele schlangenähnliche Wesen die für Drachen gehalten werden, aber nur der Knucker gehört zur Familie der Drachen (wie der Lung, der hier allerdings nicht beschrieben wird), da er immerhin ein Flügelpaar besitzt. Damit kann er zwar nicht fliegen aber trotzdem besitz er sie. Sie haben ein einen Schlangenartigen Körper, zählen aber wegen ihren Beinen nicht zu den Kriechtieren.  Ihr Gesicht und ihre Schnauze sind länglich. Sie können erstaunlich gut sehen, hören und riechen. wie man auf der leider sehr kleinen Zeichnung erkennen kann, besitzt der Knucker Ohren die in alle Richtungen drehbar sind. Auch seine Augen sind sehr groß und sein Gebiss ist sehr stark. Sie können sich erstaunlich schnell bewegen, sogar unter Wasser. Sie können auch, dank ihrer Fünf Finger sehr gut Dinge ergreifen. Knucker sind einfärbig, ohne Ausnahme. Die Männchen besitzen sogar kleine Hörner.

L

Laufdrache (Gebirgslaufling)

Laufdrachen (Fleischfresser)

Bei dem Laufdrachen sind die Flügel etwas zurückgebildet und die Beine perfekt ausgebildet. Wie der Name schon sagt sind Laufdrachen die schnellsten aller Drachen, im laufen. Sie können bis zu 70-100 km\h erreichen. Fliegen können sie kaum da sie für ihren Körper zu klein sind und außerdem die kräftige Muskulatur fehlt. Ihr Kiefer ist sehr kräftig und ihr Gebiss, anders als bei den übrigen Arten, besitzt zwei Zahnreihen hintereinander. Damit können sie sogar das härteste Metall zerbeißen. Der Kaumuskel (Masseter) ist bei ihnen stärker ausgeprägt als bei den meisten Drachen. Das brauchen sie auch, da sie wichtiges Mineral benötigen die ihnen beim Zahnwuchs helfen, da die Laufdrachen alle 10 Jahre neue Zähne bekommen.

Unterschlupf: Höhlen im Gebirge, oder in Tälern mit Zugang zu   Laufplatz. Färbung: Dunkelbraun- schwärzlich, beige orange. Maße: 13m lang 4-5m hoch. Angriffstechniken: Hörner, Beißen, Klauen, Element, Schwall. Nahrung: große Beutetiere, oft auch Fisch.  

Bild: weiblicher Laufdrache macht Männchen. Aussehen: Es gab viele Gerüchte, dass ein Laufdrache vier Augen hat, was aber nicht stimmt! Diese Einkerbung, die auch auf dieser Zeichnung erkennbar ist, am Ansatz des Hornes sieht wegen der dunklen Farbe täuschend wie ein echtes Auge aus, ist es aber nicht. Die ZWEI Augen befinden sich ganz dicht an ihrer schnabelartigen Schnauze weit vorne. Seine zwei Hörner wachsen nach hinten und sind leicht nach innen gebogen. Unter diesen Hörnern entspringen weitere die fast die gleiche Länge besitzen. Manchmal besitzen sie weitere kleine  die von ihrem Unterkiefer aus nach unten wachsen. Diese Rasse hat einen Kamm der am Rücken besonders Stark ausgeprägt ist, und am Kopf ganz klein ist. Der Kamm verläuft also von Kopf bis zu den Sakralwirbel. Der Kamm ist leicht biegsam. Wie schon gesagt besitzt der Laufdrache einen Kräftigen Kiefer und zwei Zahnreihen. Der Laufdrache besitzt, im Gegensatz zu fast allen Drachen, ein sehr elastisches Schuppenkleid um besser rennen zu können. Dafür sind sie vor schweren Angriffen nicht sehr geschützt, da sie schlecht gepanzert sind. Es gibt viele Unterarten der Laufdrachen unter anderem dem kleinen Laufdrachen, dem Gebirgslaufling, dem großen Laufdrachen und dem Waldlaufdrachen... Sie alle zählen zu einer weiterentwickelten Art der Flugdrachen-Gattung (siehe Evolution) Der auf dem Bild ist zum Beispiel ein sogenannter Gebirgslaufling

Lichtdrache

Lichtdrache (unbekannt)

Der Lichtdrache ist der edelste aller Drachen. Er ist auch der seltenste, da die Weibchen nur einmal in ihrem Leben ein Ei legen. Sie helfen bereitwillig guten Wesen in Not, meiden aber ein Eingreifen so lange sie nicht um Hilfe gebeten werden. Sie hassen Ungerechtigkeit und Grausamkeit, wobei sie sich nicht sonderlich um die Bestrafung böser Wesen bemühen. Sie würden nie jemanden angreifen. Sie sind Einzelgänger und sind mächtig da sie leicht mehr Elemente erlernen können. Der Name Lichtdrache kommt wegen ihres Schuppenpanzers, der von der Sonne so hell reflektiert wird, dass man davon geblendet wird. Sehr viel ist nicht über sie bekannt, nur dass ihr (einziges) Ei an besonders gut versteckten Orten legen.  Es dauert ca. 5 Jahre, bis der Drache schlüpft, danach ist der Welpe auf sich allein gestellt, ähnlich wie bei den Funkendrachen, nur dass diese nie Geschwister haben können. Unterschlupf: In Lichtdurchfluteten Tropfsteinhöhlen. Färbung: goldglänzend und Gelb, Licht. Maße:  17-18m lang 9-10m hoch. Angriffstechniken: Beißen, Krallen, Hörner, mehrere Elemente, Schwall. Nahrung: unbekannt.  

Bild: Männlicher Lichtdrache beim Fliegen.

Aussehen: Lichtdrachen ein schmales, langes Geischt und ihr Schnauze ist am Ende abgerundet. Die Flügel sind lang, dafür schmal und haben kurze Finger. Sie sind nicht besonders gut gepanzert aber besitzen ein glattes Schuppenkleid, das wie schon gesagt von Licht aller Art reflektiert wird. Die Hörner sind gleichfarben wie ihre Schuppen, und sind geradewegs nach hinten gestreckt. Der Schweif ist besonders lang und endet auf eine harte Pfeilförmige Spitze. Der Hals ist dünn und lang sowie ihr ganzer Körper. Bei ihnen gibt es keine Unterarten.

Lila Drache

Lila Drache (Allesfresser)

Lila Drache sind eine der mächtigsten Drachen, da sie alle Elemente meistern können.  Ihre Macht ist größer als man sich vorstellen kann. Je älter sie werden desto größer wird sie. Von Natur aus sind sie friedliche Geschöpfe. Ihr genaues Alter ist ungewiss, da es erst 2 von ihnen gab. Alle zehn Generationen wird ein weiterer dieser seltenen Spezies geboren. Sie sind sehr gesellig und kommen mit allen Drachenrassen aus. Sie sind stolze Anführer und Vorbilder für andere. Sie lieben je nach Charakter Fliegen, Schwimmen Laufen und und und.  Unterschlupf: überall Wälder Gebirge, Grasland,…. Außer in Vulkangebieten oder in Wüsten, Eiswüsten… Färbung: lila-violett, je nach Aussehen (Kamm, Endstück, Flügel) rot, orange, gelb, schwarz, beige…. Maße: 28-29m Länge 10m Höhe

Flügelspannweite: 40m. Angrifftechniken: Beißen, Klauen, Hörner, Schwanz, Feuer, Erde, Eis, Elektrizität, Elementangriffe,………. Nahrung: große Beutetiere, Früchte, Gemüse, Fisch. Bild: Männlicher lila Drache (Jungtier) genießt die Aussicht (Spyro aus The Legend of  Spyro) Aussehen: Das Aussehen der lila Drachen ist bei jedem verschieden, zumindest glaubt man dass, da es bis jetzt nur zwei dieser Art bekannt sind. So ist es also schwer ihr Ausehen zu beschreiben. Allerdings könnte ich den Körperbau beschreiben. Der Körperbau ist den Feuerdrachen ähnlich. Beide besitzen eine eher rundlich endende, lange Schnauze. Weiteres besitzen sie normal große Flügel mit jeweils vier Fingern. Auch ihre Pfoten haben vier Krallen. Die Brust, Bauch und Schwanzunterseitenpanzerung und ihr Schuppenkleid ist ziemlich fest, hart und wiederstandsfähig. wahrscheinlich ist es die härtste Panzerung aller Drachen, abgesehen von den Platindrachen.  

 

M

Messingflügler

Messingflügler (Allesfresser)

Auch einer der kleinsten Drachen ist der Welt ist der Messingflügler.  Ihre Flügel sind von der Schulter an bis zum Schwanz verwachsen. Lange Rippen halten die Haut der Flügel gespannt. Das hat einige Vorteile beim Fliegen, allerdings tun sie sich schwer beim anlegen ihrer besonderen Schwingen schwer. Sie werden auch Segeldrachen genannt. Die Schuppen der Jungen sind von dunkler, brauner Färbung und bleichen mit zunehmendem Alter hin zu einem Messingglanz. Sie brauchen eher wenig Nahrung und fressen zur Not auch Pflanzen. Unterschlupf: Leben in trockenen Gebieten und bauen sich ihren Unterstand aus Widerstandsfähigem Material selbst. Junge unerfahrene Drachen müssen es von den Elterntieren lernen. Färbung: Messingglanz, rötlich, gelblich. Maße:  6-7m lang, 3-3,80m hoch Angriffstechniken: beißen, Klauen, Element, Schwall. Nahrung: mittlere Beutetiere, Pflanzen. 

Bild: männlicher Messingflügler.

Aussehen: Wie schon erwähnt, ist der Bau der Flügel eine besonderheit. (Wurden bereit beschrieben) Sie besitzen keine Hörner, dafür eine Art stark ausgeprägten Schild-Kamm, der Von beiden Seiten des Kopfes nach hinten stehen. Dieser "Schild-Kamm" wird oft für große Ohren oder ähnliches gehalten. In Wirklichkeit ist es eine aus fester Knochenähnlicher Substanz gebauten Platte, die als Zierde gilt. Sie ist fest mit dem Schädelknochen verwachsen und ist mit einer dicken Schuppenhaut überzigen. Die Schnauze dieser Art ist eher kurz und breit. Die Beine sind auch eher abgekürzt und die Pfoten besitzen vier Zehen.     

 

Moordrache

Moordrache (Allesfresser)

Moordrachen leben in feuchten Sumpfgebieten meistens Allein. Sie suchen sich nur sauberes Trinkwasser, da dies im Moor nicht oft der Fall ist, gehen sie oft Kilometer weit um eines zu finden. Dank ihres gut ausgebildeten Geruchsinnes gelingt es ihnen, Kilometer weit entferntes Wasser aufzuspüren. Außerdem sind sie sehr rein.  Ihre tief in den Höhlen verborgenen Augen und das knochige Gesicht mit den großen Nüstern  erwecken den Eindruck eines Totenschädels, weshalb man sie auch manchmal Schädeldrachen nennt. Ihre dunklen Farben dienen zur Tarnung. Auch sie fliegen selten. Unterschlupf: Moorgebiete. Unter  großen starken Bäumen, meist auf weichem Moosböden. Färbung: Dunkelgrün-Dunkelbraun, schwarz, gelblich, beige. Maße: 10-12m lang, 4-5m hoch. Angriffstechniken: Hörner, beißen, Klauen, Element, Schwall. Nahrung: gr. Beutetiere, Früchte.     

Bild: weiblicher Moordrache

Aussehen: Die Hörner sind leicht eingedreht und nach vorne gerichtet. Sie befinden sich seitlich des Gesichtes und wachsen leicht nach unten, um dem Drachen nich die Sicht einzuschränken. Die Schnauze und Gesichtsform sind flach und die Augen sind relativ klein und weit hinten. Sie haben im Verhältnis zum Körper eher kurze Beine und sind nicht sonderlich hoch. Sie besitzen drei kräftige Klauen, und auf den Vorderbeinen sind noch zwei Stacheln, die leicht mit Krallen verwechselt werden, was sie aber nicht sind, da sie unbeweglich und nicht mit dem Handwurzelknochen verbunden sind. Am Schwanzende befindet sich ein Stachel, der an den Giftstachel eines Skorpions erinnert. Der Stachel des Moordrachens ist keineswegs giftig, sonder soll einfach nur Feinde abschrecken.

N

Nachtdrache

Nachtdrache (Fleischfresser)

Der Nachtdrache ist, wie der Name schon sagt, nachtaktiv und kann auch bei völliger Dunkelheit sehen. Sie sind die Einzigen die nachts jagen. Tagsüber schläft er in Höhlen deren er verbaut. Sie sind Einzelgänger. Beide Elternteile sind für die Eier zuständig. Da die Eier der Nachtdrachen viel Wärme benötigen  brütet das Weibchen, und das Männchen geht auf die Jagd um sein Weibchen zu versorgen. Wenn sie geschlüpft sind verlässt das Männchen den Bau und das Weibchen muss sie aufziehen. Nachtdrachen können ziemlich gut hören und lautlos durch die Lüfte gleiten, das bei der Jagd sehr nützlich ist. Oft sitzen sie auf einem Hügel und genießen einfach die Stille der Nacht. Unterschlupf: Höhlen in denen sie tagsüber schlafen, in der Nähe von stillen Gewässern. Färbung: Dunkelblau bis Schwarz, auch grünlich. Maße: 13-14m lang 5-6m hoch. Angriffstechniken: beißen, Klauen, Hörner,  Element, Schwanzschläge, Schwall. Nahrung: Nachtaktive große Beutetiere,   

Bild: Männlicher Nachtdrache auf der Jagd.

Aussehen: Sie besitzen keine Hörner, aber von ihrem Kopf aus wachsen zwei, mit dünner durchscheinenden Haut verbundene Kammstücke die stark ausgeprägt sind. Weters verläuft von Nacken-Ende bis zu den ersten Schwanzwirbeln ein weiterer, dichterer Kamm. Die Schnauze  ist schmal und abgerundet und das Gesicht hat von oben gesehen ein leicht dreieckige Form. Die Flughaut ist dünn und durchscheinend. Die Flügel (auf dieser Zeichnung deutlich zu klein gezeichnet..egal) besitzen vier Finger und die Pfoten auch. Die Schuppenhaut der Nachtdrachen ist besonders glatt und geschmeidig. 

Nebeldrache

Nebeldrache (Allesfresser)

Nebeldrachen haben nichts mit Nebel zu tun, sie werden nur wegen ihrer Farbe so genannt. Sie sind sehr gesellig. Auch bei ihnen sind die Flügel von Schulter bis zum Schwanz verwachsen. Nebeldrachen lieben das Schwimmen über alles. Mit den Schwimmhäuten zwischen ihren Zehen  kommen sie im Wasser schnell voran. Ihre mächtigen Schwingen sind eher fürs Schwimmen gedacht als für Fliegen. Außerdem könnte ein Nebeldrache wahrscheinlich kaum fliegen da die Flügel zu klein sind. Dafür eignen sie sich perfekt für Tauchgänge als Antreiben um die optimale Geschwindigkeit zu erreichen. Der Name kommt auch davon, dass sie bei Nebel kaum sichtbar sind Unterschlupf: an Küsten oder Ufern von Seen oder stillen Gewässern, Schlafen unter Bäumen im weichen. Färbung: Silber, weißlich, gräulich. Maße: 14-15m lang, 6-7m hoch. Angriffstechniken: beißen, Klauen, Hörner, Element, Schwall. Nahrung: Jagen ausschließlich Wasserkreaturen, Muscheln, zur Not Früchte.   

Bild: männlicher Nebeldrache hält ein Mittagsschläfchen

Aussehen: Auch die Schuppen der Nebeldrachen sind ziemlich glatt. Der Flügelbau ist fast der gleiche wie der, der Messingflügler. Die Schnauze ist relativ kurz. Die Hörner, die auch sehr glatt und glänzend sind, wachsen stark nach unten gebogen, nach hinten.

Am Unterschenkel und am Unterarm befinden sich verwachsene Franse, die in erster Linie Zierde sind. Sie sollen aber auch beim Schwimmen beim beschleunigen helfen. Die selben durch Haut verwachsenen Fransen, verlaufen auch an beiden Seiten des Halses vom Gesicht zu den Schultern nur größer und stärker ausgeprägt. Auf den ersten Blick wird man an eine Kobra erinnert, während es bei Nebeldrachen nicht als Drohung sondern eher als Zierde dient. Es wird auch beim Werben um das Weibchen verwendet. Weibchen besitzten es auch, aber bei ihnen ist es nicht so stark ausgeprägt. Die Flügelhaut ist Ansatz dünkler eingefärbt als der Rest der Flügel, was wiederum zur Schönheit zählt.

O

Östlicher Furchtdrache

 Östlicher Furchtdrache (Fleischfresser)

Diese Art zählt zu den aggressiven. Sie sind etwas unberechenbar und greifen manchmal grundlos an. Aber das ist bei jedem Charakter verschieden. Sie leben in östlichen Gebieten und so unterscheidet man sie von den westlichen Furchtdrachen, die eine etwas andere Form haben. Westliche Furchtdrachen sind allerdings kaum bekannt und sind vom Aussterben bedroht.Östliche Furchtdrachen entwickelten sich lange Zeit vor den westlichen. Östl. Furchtdrachen treten oft in Rudeln auf, was ihr überleben erleichterte. Das besondere ist ihr Körperbau, somit zählen sie zu den Flugdrachen. Ihre Vorderbeine haben sich zurückgebildet, was man an ihrem Skelett deutlich erkennen kann. Man sieht ihnen deutlich an, dass sie zur Flugdrachengattung gehören, wesentlich intelligenter als der prähistorische Flugdrache.  Sie sind die meiste Zeit fliegend unterwegs, da sie sonst sehr langsam vorankommen. Ihr Name stammt von ihrem Element dass sie speien. Dabei stößt er einen Schrei aus der die Beute beinahe lähmt. Das Element wird Furcht genannt. Gattung: Flugdrachen  Unterschlupf: überall im Osten, meist einfach auf Felsklippen unter freiem Himmel. Färbung: rot, braun, orange. Maße: 13-14m lang, 5-6m hoch. Angriffstechniken: beißen, Klauen, Hörner, Furcht, Schwall. Nahrung: gr. Beutetiere.Vorkommen: selten

Bild: männlicher furchtdrache fliegt. Aussehen:

Auffällig sind das breite Maul und die von oben beinahe dreieckige Gesichtsform.

P

Pflanzendrache

Pflanzendrache (Pflanzenfresser)

Der Pflanzendrache ist der einzige Drache der sich rein von Pflanzen ernährt. Da er kein Fleisch zu sich nimmt fehlt das benötigte Eisen der Nahrung. Deshalb muss der Pflanzendrache Eisenhältige Mineralien zu sich nehmen. Darum ist ihr Kaumuskel ist sehr stark ausgeprägt. Ihr Stoffwechsel ist im Vergleich zu den anderen Drachen deutlich erhöht. Sie meiden Höhlen oder dunkle Unterschlüpfe da sie nicht sehr gut sehen und besonders nicht in der Finsternis. Allerdings sind ihr Geruchsinn und ihr Gehör perfekt ausgebildet. Sie sind ziemlich wählerisch wenn es um fressen geht. Oft sind viele ihrer Art an einem Nistplatz versammelt. Aber man kann sie nicht als Herdentiere bezeichnen da dies nicht sehr oft der Fall ist. Von Natur aus sind sie Einzelgänger. Unterschlupf: In Nestern unter Freiem Himmel. Färbung: weiß, rosa Schimmer, beige. Maße: 15m lang  6m hoch. Angriffstechniken: Beißen, Klauen, Element, Schwall.Nahrung: bestimmte Pflanzen,Früchte,Gemüse    Bild: weiblicher Pflanzendrache

Aussehen: Diese Hornlose Art tritt in unterschiedlichen Regionen auf.

Platindrache

Platindrache (Allesfresser)

Dies ist die größte und behäbigste Rasse aller Drachen.

Er wird auch Panzerdrache genannt, da er der best gepanzerte Drache aller ist. Seine Schuppen sind so hart wie Stahl. Sie führen ein ruhiges Leben ohne Eile. Sie haben die längste Lebenserwartung von allen Drachen. Ihre genaue Lebensdauer ist unbekannt aber es wird auf über 8000 Jahre geschätzt. Sie sind Einzelgänger und kommen ziemlich langsam voran. Sie fliegen, kämpfen oder laufen kaum. Allerdings können sie wenn sie wollen sehr gefährlich werden. Aber niemand würde sich mit einem Platindrachen anlegen da es sinnlos wäre. Sie sind sehr mächtige Drachen die ohne große Mühe gleich mehr Elemente erlernen können. Viele haben Respekt vor ihnen allein schon wegen ihrer Größe. Von Natur aus sind sie gutherzig. Unterschlupf: In großen Höhlen in der Nähe von Gewässern. Färbung: Platin Farben, manchmal sind rot, orange oder Gelbliche Farbtöne dabei. Maße: 38-45m lang, 17-19m hoch. Angriffstechniken: Zerbeißen, Klauen, Hörner, Elemente, Schwall. Nahrung: gr. Beute, Früchte, Pflanzen. Bild: männlicher Platindrache betrachtet die Umgebung.  

 

prähistorischer Flugdrache (ausgestorben)

Prähistorischer Flugdrache (Fleischfresser)

Die erste Rasse der Flugdrachen war der Prähistorische Flugdrache. Er starb bereits vor vielen Jahren aus, da sie sich wenig und langsam verbreitet haben, und durch ihr agressives Verhalten oft in Kämpfen gestorben sind. Sie waren eine Übergangsform zwischen den ersten Landdrachen und den heute bekannten Flugdrachen. Aus ihm entwickelten sich zum Beispiel der wesentlich kräftigerere Wyvern, der Hornschwanz und der östliche Fruchtdrache, während der ursprüngliche prähistorische Flugdrache ausstarb. Auch er soll schon über eine Art lähmenden Schrei verfügt haben, was aber nicht das Element  "Furcht" ist. Besonders ist, dass sie eine der ersten Drachen im östlichen Bereich  waren, die ein Element, unter anderem Feuer, speien konnte. Sonderlich intelligent waren sie noch nicht, dafür eher kräftig. Männchen hatten rötliche Augen-Zeichnungen an ihrer Flügelunterseite. Zeigt ein Drache diese Zeichnung, soll es die Gegner abschrecken, zeigt er es einem anderen Männchen ist dies ein Kampfzeichen, beispielsweise ein Kampf um ihr Revier. Wird sie einem Weibchen gezeigt, ist dies meist ein Werbeverhalten. Weibchen hatten gelbliche Zeichnungen. Gattung: Flugdrachen (erster Flugdrache) Unterschlupf: lebten meist in Gebirgen oder an Gewässern, sie meiden Höhlen. Färbung:. Körper grau-grünlich, Rücken oft dünkler, Flügel der Weibchen sind gelblich und die der Männchen rot orangelich mit Augen-Zeichnungen. Maße: 6-7m lang, 3-4m hoch. Angriffstechniken: Hörner, Klauen, beißen, Element. Nahrung: mittlere bis große Beute,  Aas. Vorkommen: jetzt ausgestorben (früher: selten) Bild: Männlicher prähistorischer Flugdrache droht einem Angreifer.

Aussehen: Vom Aussehen teilten sie viele Merkmale mit den kriechenden ersten Landdrachen. Der Körperbau gleicht den heutigen Flugdrachen. Da dieser Drache ausgestorben ist, ist es nicht so einfach sein Aussehen zu beschreiben. Bekannt für diese Rasse sind seine Färbung und seine zwei kräftigen nach hinten verlaufenden Hörner. Eine Wahrscheinlichkeit für das Aussterben ist der ungeschutze Bauch und Brustbereich. Auch die Kehlregion war nur durch eine dünne Schuppenhaut geschützt. Verglichen mit anderen gepanzerten Drachen war dies ein schlechter Schutz. Bei Revierkämpfen dürfte es oft um Leben und Tod gegangen sein.

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Regenbogendrache

Regenbogendrache (Allesfresser)

Bescheibung: Den Namen verdankt er seiner außergewöhnlichen Färbung. Das Schuppenkleid glänzt in der Sonne oft stark, was wahrscheinlich Angreifer verwirren soll. Der Bau der Flügel ist ähnlich wie bei den Messingflüglern, nur dass diese Rasse auch noch Finger besitzt. Ihre Flügel sind denen eines Mantarochens ähnlich, mit grünen und roten Färbungen an den Rändern. Ihr Oberarm ist relativ kurz, was die Flügel von unten gesehen u-förmig erscheinen lässt. Die Flügel sind über die ganze Länge ihres Körpers verwachsen, fast bis zur Schwanzspitze. Sie sind ausgezeichnete Kletterer und Springer mit entsprechend ausgeprägten Schultern und Hüften. Der Name stammt aber von ihrer besonderen Fähigkeit. Sie können ihre Schuppenfarbe anpassen um sich zu tarnen. Auch sie sind Einzelgänger. Gattung: gewöhnliche Drachen Unterschlupf: in warmen trockenen Gebirgen oder in Wäldern. Färbung: verschieden, normalerweise Kupferfarben, gelblich, bunte Schuppen. Maße: 12-13m lang, 4-5m hoch. Angriffstechniken: beißen, Klauen, Schwanzschläge, Elemente, Schwall. Nahrung: gr. Beute, Früchte, Gemüse. Vorkommen: Selten.  

Bild: männlicher Regenbogendrache

Riesendrache

Riesendrache (Allesfresser)

Beschreibung: Der Riesendrache ist etwas kleiner als der Platindrache, somit ist er der zweitgrößte Drache. Er ist Einzelgänger und sehr selten. Anders als bei den Platindrachen ist, dass sie sehr sportlich sind. Ihr Körperbau ist recht schlank, katzenartig mit einem langen, flexiblen Rückgrat, langem Hals. Die relativ heitere Mentalität dieser Rasse scheint schon von außen an ihrem "ewigen Lächeln" zu erkennen zu sein. Der Kiefer ist so geformt, dass das Maul stets leicht zu schmunzeln scheint, jedoch kann man bei geöffnetem Maul deutlich die überlangen Reißzähne erkennen. Sie sind fremden gegenüber sehr misstrauisch. Gattung: gewöhnliche Drachen Gattung: gewöhnliche Drachen Unterschlupf: in Gebirgshöhlen. Färbung: Meist rot bis orange, beige. Maße: 30-31m lang 16-17m hoch. Angriffstechniken: beißen, Klauen, Schwanzschläge, Hörer, Elemente, Schwall. Nahrung: große Beutetiere, Früchte, Pflanzen, Fisch. Vorkommen: Extrem selten.

Bild: Weiblicher Riesendrache auf einem Felsvorsprung.

Riesen Kletterdrache

Riesen Kletterdrache (Allesfresser)

Der Name RIESEN Kletterdrache täuscht, sie sind nicht sonderlich groß. Der Name stammt von ihrem Ähnlichen Aussehen mit den kleinen Kletterdrachen (den kleinsten Drachen), was man auf dieser schlechten Zeichnung leider nicht so gut sehen kann.  Allerdings stimmen viele Merkmale mit denen der kl. Kletterdrachen überein, wie der Hornlose Kopf mit dem Kamm und auch die Flügel sehen ihren ähnlich. Nur ist der Riesen Kletterdrache eben größer und ihre Farbe dunkler. Außerdem interessiert sich diese Art weder für klettern noch sind sie besonders riesig. Sie sind Rudeltiere, aber nicht so wie die Gletscherdrachen, da  bei dieser Art eher die besten Freunde und Familienmitglieder zusammen leben. Man nennt es bei ihnen eher Gruppen. Von Generation zu Generation wächst sie und schließlich teilen sie sich auf und mehr Gruppen entstehen. Unterschlupf: überall, meist im Freien. Färbung: dunkelbraun, orange. Maße: 13m lang, 4-5m hoch. Angriffstechniken: beißen, Klauen, Schwanzschläge, Elemente, Schwall. Nahrung: gr. Beute, Früchte.   

Bild: Weiblicher Kletterdrache begutachtet die Natur.

Schattendrache

Schattendrachen (Fleischfresser)

Schattendrachen sind schlaue und hinterlistige Kreaturen. Sie haben lichtdurchlässige Schuppen und einen dunklen Körper, was ihnen ein unscharfes Erscheinen verleiht. Von weitem sehen sie aus, wie ein riesiger herannahender Schatten. Schattendrachen ziehen es vor aus dem Hinterhalt anzugreifen. Sie verfügen über ein ganz besonderes Element, nachdem sie auch benannt sind. Sie können eine Wolke aus qualmigen Schatten speien, welcher Energie und Lebenskraft entzieht. Lebewesen, die davon betroffen werden, wird ihre Kraft und Erfahrung geraubt. Schattendrachen sind Einzelgänger und eher selten. Wie bei allen Elementardrachen ist ihr Element angeboren. Unterschlupf: können überall leben, schlafen unterirdisch oder in großen Höhle. Färbung: schwarz, violette Farbtöne, durchsichtig, blau, grünlich. Maße: 14-15m lang, 5-6m hoch. Angriffstechniken: Hörner, beißen, Klauen, Schwanzschläge, Schatten speien, Schwall. Nahrung: mittlere bis große Beutetiere.

Bild: männlicher Schattendrache droht.

Serpentindrache

Serpentindrache (Allesfresser)

Serpentindrachen sehen aus wie Riesenschnangen und werden oft dafür gehalten. Flügel und Beine sind bei dieser Spezies komplett zurückgebildet worden. Für Kenner sind die Unterschiede zwischen Riesenschlangen und dem Serpentindrachen jedoch eindeutig. Der Drache besitzt Hörner, einen Kamm von Kopf bis Schwanz, eine gespaltene Schwanzspitze, und seine Gesichtsform weicht deutlich von der Gesichtsform von Schlangen ab. Seine Schnauze ist schmal und mit kleinen, scharfen Zähnen gefüllt. Außerdem ist der Serpentindrache im Gegensatz zu den Schlangen warmblütig. Alles in allem sieht er aus wie eine Schlange mit Drachenkopf. Der Serpentindrache wird deutlich größer als eine Riesenschlange je werden kann. Mehr als 20m lang können Serpentindrachen werden. Serpentindrachen leben in tropischen Wäldern und leben in Tunnelsystemen tief unter der Erde. Sie können aber auch erstaunlich gut klettern und lauern oft in den Kronen der Baumriesen des Regenwaldes. Sehen sie eine passende Beute, stürzen sie sich herab. Oft lauern sie auch unter der Erde. Serpentindrachen sind perfekte Jäger, leben aber überwiegend vegetarisch.

Unterschlupf: ausschließlich in tropischen Regenwäldern. Färbung: grün und brauntöne. Maße: 20m Angriffstechniken: Ihr Gebiss ist so stark, dass sie ihre Beute in Sekunden töten. Feueratem. Nahrung: Früchte, Pflanzen, bevorzugt Fleischfressende Pflanzen (Rafflesia) auch Baumrinden, Lianen etc. große Beutetiere. Bild: Männlicher Serpentindrache droht

Silberdrache

Silberdrachen (Fleischfresser)

Silberdrachen mögen die Gesellschaft anderer Silberdrachen und zählen somit zu den geselligen Drachen. Allerdings sind sie die meiste Zeit alleine. Ein Silberdrache zieht ständig durchs Land. Sie lieben eher kühle Gebiete und sind am Liebsten fliegend unterwegs. Silberdrachen nehmen liebend gern ein Bad in kühlen Gewässern. Die Eier der Silberdrachen müssen nicht ständig gewärmt werden da sie eine sehr dicke, kälteundurchlässige Schale besitzen.  Die Schuppen der Jungen sind von blaugrauer Färbung mit silbernen Einsprengseln. Mit dem Alter bleichen die Schuppen aus, bis sie nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind. Sie haben eine Schwäche für Meeresfrüchte und so werden sie oft an Küsten von Gewässern gesehen. Unterschlupf: Überall, schlafen im Freien, meist in Wäldern oder an Ufern von Gewässern. Färbung: Silber, mit blau-lila Farbtönen. Maße: 15m lang, 6-7m hoch. Angriffstechniken: Hörner, Klauen, beißen, Elemente, Schwall. Nahrung: große Beutetiere, Fisch, Meeresfrüchte.

Bild: weiblicher Silberdrache an einer Meeresküste.

smaragddrache

Smaragddrache (Allesfresser)

Smaragddrachen sind die geselligsten Drachen. Oft befinden sich an einem Platz viele Familiengruppen. Smaragddrachen kümmern sich ausgiebig um ihre Brut und verteidigen sie notfalls mit ihrem Leben. Die Besonderheit dieser Art ist ihr Flügelbau. Wenn man ihn mit anderen vergleicht kann man deutlich erkennen, das die Smaragddrachen ihre Finger außerhalb der Flughaut haben, was sehr ungewöhnlich ist. Das macht allerdings nicht so großen Unterschied beim Fliegen. Damit können sie besser greifen. Der Eigentliche Name kommt von ihrer Vorliebe für Smaragd Edelsteine. Sie sammeln sie. Sie werden auch Bronzedrachen wegen ihrer Farbe genannt. Unterschlupf: im Freien, im Gebirge oder meist in Wäldern. Färbung: bronzefarben, gelb, türkis grün bis smaragdgrüne Färbungen. Maße: 13-14m lang 5-6m hoch Angriffstechniken: Klauen, Hörner, beißen, Schwanzschläge, Element, Schwall. Nahrung:  mittlere bis große Beutetiere, Früchte, selten auch Pflanzen.

Bild: männlicher Smaragddrache (lästiger schwarzer Fleck)

Taldrache

Taldrachen (Allesfresser)

Taldrachen werden oft in den Tälern hoher Berge gesehen. Oft aber auch in den niedrigen Alpen. Daher kommt ihr Name. Taldrachen sind fast nie allein, es sind oft mehrere aus verschiedenen Familien an einem Platz. Man könnte es mit den Robben-Nistplätzen oder Pinguin-Kolonien vergleichen, nur dass es hier nicht so viele sind. Taldrachen sind ruhige Zeitgenossen die oft einfach im Tal liegen und sich Sonnen lassen. Da sie sehr friedvoll sind entstehen kaum Konflikte. Sie meide Höhlen oder andere Unterstände. Sie bauen sich ein weiches Nest da ihre Panzerung an Bauch und Brust sehr schwach ist. Dabei verwenden sie oft Moos oder ausgerupftes hohes Gras. Auch sie sind eher selten. Unterschlupf: Im Freien, in Tälern. Färbung: blau, grünlich, gelblich. Maße: 14-15m lang, 5-6m hoch. Angriffstechniken: Hörner, Klauen, beißen, Schwanzschläge, Elemente, Schwall. Nahrung: mittlere bis große Beute, Früchte, selten Gemüse    

Bild: Weiblicher Taldrache brütet.

Tiefendrache

Tiefendrache (Fleischfresser)

Leider ist dieses Bild sehr schlecht da man den Tiefendrachen kaum erkennen kann. Tiefendrachen  haben ihren Bau oft Kilometer tief unter der Erde haben, in geräumigen, großen Höhlen. Daher der Name Tiefendrache. Sie sind sehr neugierig und haben einen ausgeprägten Forscherdrang. Tagsüber fühlen sie sich an Küsten oder Ufern von Seen am wohlsten, deshalb werden sie oft auch Küstendrachen genannt. Ein Tiefendrache lebt oft zu zweit mit einem Artgenossen in seinen gewaltigen Erdhöhlen. Gerne sitzen sie einfach an Küsten und genießen den Ausblick. Besonders um die Abendszeit kommen sie und begutachten die Sterne. Da sie oft tief unter der Erde sind haben sie auch einen entsprechend  guten Sehsinn und können in der Dunkelheit gut sehen. Unterschlupf: in großen Höhlen in den Tiefen der Erde. Färbung: dunkelgrün, braun, gelblich. Maße: 15m lang, 5m hoch. Angriffstechniken: Hörner, klauen, beißen, Schwanzschläge, Elemente, Schwall. Nahrung: Er frisst fast nur Fisch, selten gr. Landtiere   

Bild: männlicher Tiefendrache auf einem Küstenfelesen. Aussehen: Ihre Schnauzen und Gesichtsform sind länglich, schmal und flach. Männchen besitzen meist kleine nach hinten stehende Hörner, welche dünn sind und eher an Schuppenzacken erinnern. Weibliche Tiere besitzen meist noch kleinere oder garkeine Hörner. Ihr Gesicht ist mit Zacken, Fransen und "Tasthaaren" geschmückt. Die kleinen Tasthäärchen, wie es manche Drachen haben, erleichtern dem Drachen zum Beispiel beim Graben von unterirdischen Gängen (um Die weite der Gänge zu bestimmen). Der Kamm besteht aus festen Stacheln und beginnt meist am Nacken und endet im Bereich des Beckens. Tierfendrachen baden sehr gerne und nehmen oft im nassen Küstensand ein "Schlammbad".  

Vulkandrache

Vulkandrache (Fleischfresser)

Vulkandrachen bevorzugen heiße Vulkanische Gebiete, da sie sehr kälteempfindlich sind. Sie zählen zur Gattung der Flugdrachen und sind Einzelgänger. Auch sie können bei völliger Dunkelheit sehen. Meistens suchen sie sich Höhlen in der Nähe von Vulkanen oder heißen Quellen. Ihre Haut ist dunkel gefärb um möglichst viel Wärme aufzunehmen und zu speichern. Obwohl sie Einzelgänger sind, tolerieren sie andere ihrer Rasse in ihrem Revier. Sogar die Männchen. Kommt allerdings eine andere Rasse in das Revier, kommt es meistens zum Kampf. Vulkandrachen müssen oft weit Reisen um etwas Essbarens zu finden. Zur Not fressen sie auch Mineralien oder Pflanzen.
 Unterschlupf: In Höhlen oder im Freien in der Nähe von Vulkanen. Färbung: braun bis dunkelrot, orange. Maße: 16-17m lang, 6-7m hoch. Angriffstechniken: Hörner, Klauen, beißen, Schwanzschläge, Elemente, Schwall. Nahrung: mittlere- große Beutetiere    

Bild: Weiblicher Vulkandrache wärmt sich auf.

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Walddrache

Walddrache (Fleischfresser)

Beschreibung: Walddrachen bevorzugen eher tropisches bis heißes Klima, sind also nicht kühleren Nadel oder Mischwäldern zu finden. Besonders in Bambuswäldern und Regenwäldern fühlen sie sich wohl. Nicht nur weil sie es feucht und warm brauchen, sondern auch weil sie sich in dicht bepflanzen Gebieten, dank ihrer Färbung perfekt tarnen können. Trotz ihrer Pflanzenreichen Umgebung sind sie auf Fleisch spezialisiert.Walddrachen sind schlechte Läufer und vermeiden Hetzjagden. Im Laufe der Evolution haben sie verschiedene Jagdtechniken entwickelt, indem sie die Beute durch Geräusche imitieren anlocken und blitzschnell zuschlagen. Ihr Körper ist relativ lang und schlank und gleicht etwas dem eines Lungs oder eines Knuckers, nur das er höher liegt. Sie kriechen also nicht. Sie gingen aus den westlichen Landdrachen hervor, wären eine der ersten Gleitdrachen. Echsenartig bewegen sich Walddrachen lautlos fort.  Sie sind kaum sichtbar auch wenn sie sich bewegen. Sie selbst müssen aber über einen perfekt ausgebildeten Sehr,-Hör- und Geruchsinn verfügen. Trotz ihrer Größe ist die Tarnung perfekt. Die Zeichnungen auf ihrer Haut machen ihren Umriss im Licht des Waldes unkenntlich. Zum Fliegen sind ihre Flügel zu klein, aber für einen Gleitsprung reicht die Größe aus. Gattung: Gleitdrachen Unterschlupf: Schlafen in Nestern unter freiem Himmel, leben in tropischen und Bambuswäldern. Färbung: verschiedene Grüntöne, teilweise braun. Maße: ca. Kopfhöhe: 3,20-4m, Länge: 14- 15m (Mit Schweif) Angriffstechniken: Hörner, Klauen, beißen, Schwanzschläge, Element (meist Feuer). Nahrung: Mittlere bis Große Beutetiere. Vorkommen: mittel Bild: Weiblicher Walddrache wittert Beute. Aussehen: Auffällig sind die länglicher, schlanke Körper und Gesichtsform. Zwei lange Hörner wachsen vom Hinterkopf nach hinten und sind an den spitzen stark nach oben gebogen. zwischen den großen kräftigen Hörnern wachsen zwei weitere kleinere, dünnere Hörner, die ungefähr die gleiche Form hat.   Die Flügel sind deutlich zu klein für ihren Körper, was ihnen nicht mehr als einen Gleitsprung erlaubt. Die Tarnmuster lassen ihn mit der Landschaft verschmelzen. Obwohl ihre Form immer noch etwas an die der ersten Land und Seedrachen erinnert, gleicht sie schon der, der gewöhnlichen Drachen. Ihr Körperbau erinnert äußerlich oft an eine Art Riesen-waran.

 

Wasserdrache

Wasserdrache (Allesfresser)

Beschreibung: Wasserdrachen lieben Wasser über alles und ernähren sich ausschließlich von Fisch oder so manchen Wasserpflanzen. Sie sind zwar Landlebewesen jagen aber nur in Seen oder Meeren. Ihr Seesinn ist perfekt ausgebildet, das bei der Jagd nützlich ist. Wasserdrachen jagen entweder während des Tauchens oder sie stürzen sie von Felsen ins Wasser und auf die Beute. Wasserdrachen können die Luft besonders lange anhalten. Die genaue Dauer ist unbekannt aber es wird auf ungefähr eine Stunde geschätzt. Oft tauchen sie Kilometer tief. Wenn sie nicht gerade im Wasser jagen suchen sie Muscheln oder Algen die sie von Steinen runter lecken. Es sind Landdrachen, keine Wasserlebewesen! Gattung: gewöhnliche Drachen (Hat nichts mit der See oder Wasserdrachen-Gattung zutun) Unterschlupf:  An Felsvorsprüngen in Nestern in der Nähe von Gewässern oder an Ufern, Küsten…. Färbung: Grau,  Schwarz bis bläulich. Maße: 15m lang, 5-6m hoch. Angriffstechniken: Hörner, Klauen, beißen, Schwanzschläge, Elemente, Schwall. Nahrung: Fisch, Meerespflanzen, Muscheln. Vorkommen: mittel   

Bild: Schwimmendes Wasserdrachen Weibchen.

Aussehen: Ihre Schnauze und ihr Gesicht hat eine längliche Form. Wasserdrachen kann man deutlich von anderen unterscheiden. Ihre Flügel sind für seinen Körper deutlich zu klein. Somit fliegen sie kaum. Manchmal springen sie (über Gewässern) von Felsvorsprüngen und gleiten oder gleiten eher fallend durch die Luft. Richtig fliegen können sie nicht. Ihre Nasenlöcher sind verschließbar, was ihnen beim tauchen hilft. Auch sie besitzen Schwimmhäute zwischen den Zehen. Ihre Hörner wachsen geradewegs nach hinten und sind leicht gerillt. Ihr Kamm beginnt vom Hinterkopf bis zu den Schwanzwirbeln. Er hat ,wie die Hörner die gleiche Farbe des Körpers und ist weich. Wenn der Drache also schnell schwimmnt, wird der Kamm automatisch von der Strömung nach hinten getreiben und der Drache wird umso schneller, da der Wiederstand geringer wird. Sie sind erstaunlich geschickt im schwimmen und tauchen. Bei vielen Unterarten sind die Flügel vollkommend zurückgebildet, und der Körper ist länglich, wie der einer Schlange, wobei diese nicht durch Bewegungen ihrer Flügel im Wasser vorankommen, sondern durch schlangenartige langsame Bewegungen.

Weißschuppendrache

Weißschuppendrache (Fleischfresser)

Auch eine recht interessante Rasse ist der Weißschuppendrache. Der Weißschuppendrache ist Einzelgänger. Er lebt in eher kühleren Gebieten. Im Winter färbt er sein Schuppenkleid weiß, um sich besser tarnen zu können und um sich an Beute besser heranschleichen zu können. Ihre Sommerfarbe ist bräunlich, beige bis gelblich. Allerdings bleibt die Flügelhaut immer weiß. Bei der Jagd im Winter gräbt sich der Weißschuppendrache manchmal in den Schnee ein um nicht so schnell erkannt zu werden. Ihr Schuppenpanzer ist kälteundurchlässig, somit können sie stundenlang im Schnee liegen. Weißschuppendrachen sind sehr geduldige Drachenarten. Unterschlupf: in Höhlen, in Wäldern in Wassernähe. Färbung: Im Winter weiß, Sommer: braun, beige, gelblich. Maße: 14-15m lang, 4-5m hoch. Angriffstechniken: beißen, kratzen, Schwanzschläge, Elemente, Schwall. Nahrung: mittlere bis große Beutetiere, Fisch. 

Bild: Weiblicher Weißschuppendrache im Winter.

Aussehen: Ihre Schnauze und ihre Gesichtsform sind sehr schmal. Sie besitzen nach hinten wachsende und stark nach oben gebogene Hörner. Auf ihrem Kopf ist ein fester, harter Kamm der oft andersfarben ist. Ihre Flügel sind glatt geformt und besitzen fünf Finger, ihre Pfoten vier, damit sind sehr geschickt im Graben. Das Endstück besteht oft aus meherern blauen Fransen.

Winddrache

Winddrache (Fleischfresser)

Dank ihrer gut ausgeprägten Flugmuskulatur können Winddrachen sich ewig, ohne Zwischenlandung, in der Luft halten ohne dabei müde zu werden. Ihr Aufenthalt in der Luft wird auf mindestens mehrere Tage geschätzt und damit brechen sie den Rekord bei der Ausdauer im Fliegen. Wegen ihrer besonderen Flugtechnik brauchen sie nicht ständig mit den Flügeln zu schlagen, da sie eher ruhig durch die Lüfte gleiten. Sie lieben es besonders hoch zu fliegen. Die Welpen sind auf sich allein gestellt, sie besitzen aber schon von Geburt an  die wichtigsten Fähigkeiten wie Fliegen oder ihr Spezialelement. Wie schon im Namen erwähnt verfügen sie über das Element Wind. Besonders wohl fühlen sie sich im Gebirge mit ausreichend viel Platz. Unterschlupf: Gebirge, windige Klippen. Färbung: Schwarz, Silber, weiß, bläulich. Maße: 15-16m lang, 5-6m hoch. Angriffstechniken: Hörner, beißen, Klauen, Wind, Schwall. Nahrung: Jagd oft im Flug, große Beutetiere.   

Bild: weiblicher Winddrache sitzt.

Ausehen: Das Gesicht und die Schnauze haben eine längliche, schmale Form. An ihrem Unterkiefer hängen zahlreiche, dünne Häutchen die als Verziehrung gelten. Der Kamm ist auch aus einer dünnen Haut und verleiht dem Drachen ein wunderschönes Aussehen. Besonders am Rücken ist dieser Kamm stark ausgeprägt. Er verläuft aber nicht bis zur Schwanzspitze. Die Hörner sind ziemlich lang, glatt, wachsen nach hinten und die Enden sind leicht nach oben gebogen. Überhaupt sind die Haut und die Flughaut sehr glatt geformt. (Auf diesem Bild sieht der Kopf etwas zu klein aus, was aber in Wirklichkeit anders ist) Auch sie besitzten kein Endstück an der Schwanzspitze.

Wüstendrache

Wüstendrache (Allesfresser)

Wüstendrachen leben in trockenen Wüstengebieten. Ihre Flügel, wie man auf der Zeichnung erkennen kann, sind deutlich zurückgebildet und sie sind somit Flugunfähig. Sie können sehr lange ohne Futter und Wasser auskommen. Ungefähr mehrere Monate. Sie haben ein sehr gutes Gehör und kräftige Muskulatur an den Beinen, sodass sie ziemlich schnell laufen können. Auch auf der Zeichnung erkennbar sind sie längliche Ohren die in alle Richtungen drehbar sind. Oft graben sie sich im Sand ein um ihrer Beute aufzulauern.   Knochenplatten bedecken ihren Leib und zahlreiche Dornen sprießen aus ihren Gelenken und am Kopf hervor. Am Schwanz dieser Drachen befindet sich ebenfalls eine gegabelte Dorne. Darum werden sie auch Dorndrache genannt. Unterschlupf: Im schatten oder vergraben im Sand mit dem Kopf heraußen. Färbung: Sandfarben braun. Maße: 13m lang, 4m hoch. Angriffe: beißen, Klauen, Schwanzschläge, Elemente, Schwall. Nahrung: gr. Beute, Wüstenpflanzen.

Bild: Männlicher Wüstendrache

Aussehen: Ihre Schnauzen- und Gesichtsform sind länglich und ihr Maul ist groß und langgezogen. Wüstendrachen besitzen keine Hörner, allerdings sind sie mit Dornen und Stacheln übersät. Besonders im Kopf und Rückenbereich sind diese Dornen stark ausgeprägt. Diese Dornen schrecken nicht nur die Gegner ab, denn sie sind wirklich gefährlich. Ihr Kamm besteht ebenfalls aus harten, spitzen Stacheln. Seine langen Ohren werden von Manchen unerfahrenen auf den ersten Blick für Hörner gehalten, was für euch kein Problem mehr sein dürfte sie zu unterscheiden. Ihre Flugkünste sind beschränkt, sie sind aber kräftig genug, um in wenigen Zügen aufzusteigen und sich wieder herabzustürzen. Deutlich ist ekennbar, dass die Flügel im Verhältnis zum Körper zu klein sind. Sie werden nur benutzt um beim Drohen größer zu wirken. Sie sind  in der Lage, sich in den Sand einer Wüste einzugraben und dort ihren Opfern aufzulauern. Ihre Schuppen- und Hautfarbe ist dabei an den Wüstensand angepasst. Die gegebelte Dorne am Schwanzende lässt sich durch Muskeln bewegen. (ähnlich wie bei den Höhlendrachen)

Sie besitzen vier Finger an den Flügeln, und auch vier an den Pfoten.

Wyvern

Wyvern (Fleischfresser)

Beschreibung: Die Wyvern sind die bekanntesten und häufigsten Flugdrachen. Zwei kräftig Beinpaare, ein schlangenähnlicher Körper und zwei riesige, ausgeprägte Flügel machen sie zu perfekten Jägern. Ein Flügel ist sogar größer als das ganze Tier. Sie haben besonders scharfe Augen um auf der Jagd Beutetiere gut zu erkennen. Wyvern jagen nur im Flug, da sie zu Fuß recht langsam sind. Sie sind sehr geschickt im Fliegen. Sie haben eine Schnabelähnliches Maul, das beim Zerlegen der Beute nützlich sein soll. Auch sie sind Einzelgänger, da es unter mehreren oft zu heftigen Streiten kommt. Sie sind im Gegensatz  zu anderen Drachen nicht so sehr intelligent sind auch agressiver und gefürchtet. Sie zählen sie zu eine der kräftigsten Drachenarten und sie sind oft in Kämpfen verwickelt sind. Oft überschätzen sie ihre Kraft und legen sich mit anderen Drachen an. Gattung: Flugdrachen Unterschlupf: Meist im Gebirge, Gebirgshöhlen. Färbung: blau- grau, auch bräunlich. Maße: 16-17m lang, 6m hoch. Angriffstechniken: beißen, Klauen, Schwanzschläge. Nahrung: große Beutetiere. Vorkommen: mittel bis häufig   

Bild: Männlicher Wyvern auf Futtersuche.

Aussehen: Wyvern haben eine von oben gesehen dreieckige Gesichtsform und eine Schnabel Schnauze. Ihre Vorderbeine sind komplett zurückgebildet (wie bei allen Flugdrachen), allerdings sind ihre Hinterbeine, und besonders ihre Sprungmuskulatur stark ausgeprägt. Sie besitzen einen Kamm der erst Am Rücken so richtig ausgeprägt ist, allerdings keine Hörner. Schon am Nacken beginnt er sehr klein und wird im Schwanz bereich wieder kleiner. Am Kopf besitzten manche mehrere Hörner, Stacheln, Häärchen, Zacken. Ihre Flugmuskulatur ist perfekt ausgebildet und auch ihre Klauen. Sie besitzen vier Krallen, mit denen sie sehr gut greifen und Dinge ergreifen können, sie gleichen den Klauen eines Adlers. Ihre Flügel besitzen vier Finger und die Flughaut ist elastisch und fest. Wenn sie nicht fliegen, helfen sie sich oft mit ihren Flügeln beim gehen (stützen). Somit ersetzen ihre Flügel beim Gehen die fehlenden Vorderbeine. Am Schwanzende besteht das Endstück oft auf einem pfeilförmigen Spieß. Unter den Wyvern gibt es Unterarten, welche einen Giftstachel am Schwanzende besitzen. Dieses Gift soll lähmen, bei einigen Rassen kann es sogar töten.

Zierdrache

Zierdrache (Allesfresser)

Der Name Zierdrache hat eigentlich nichts mit dem Drachen zu tun. Zierdrachen sind sehr vorsichtige Drachen, da sie nicht gerade sehr stark sind.  Sie sind sehr gesellig und sind oft in Rudeln unterwegs. Sie benehmen sich allen Fremden gegenüber feindselig, aus Angst. Sehr bekannt sind sie für ihre Drohstellung. Ähnlich wie bei den Katzen machen Zierdrachen einen Buckel wenn sie sich bedroht fühlen. Außerdem stellen sie ihren Kamm auf, breiten ihre Flügel aus und geben ein ohrenbetäubendes Fauchen von sich. Zierdrachen meiden aussichtslose Kämpfe, aber wenn ein Familienmitglied oder ein Rudeltier angegriffen wird greifen sie ein.  Unterschlupf: In tropischen Gebieten, Regenwälder, im Freien, selten in Höhlen, da sie schlecht im dunklen sehen. Färbung: grün, braun, beige, orange, gelblich. Maße: 12-13m lang, 4-5m hoch. Angriffstechniken: beißen, Klauen, Hörner, Schwanzschläge, Element, Schwall. Nahrung: mittlere- große Beutetiere, Früchte, Pflanzen.

Bild: Männlicher Zierdrache droht.

Aussehen: Sie besitzen ein dreieckiges Unterkiefer und ein abgerundetes Oberkiefer. Somit haben sie eine (ähnlich wie bei den Riesendrachen) eckige Gesichtsform. Die Hörner sind meist bräunlich und haben die selbe Farbe wie der Kamm. Der Kamm beginnt schon auf der Schnauze des Tieres. Er veläuft bis zum Schwanz, hört aber dann vor der Schwanzspitze auf. Weiter unten von den Hörnern, befingen sich zwei Ohren die sie in Alle Richtungen drehen können. Der Hals ist relativ kurz. Auch noch eine Besonderheit ist die Färbung. Ab dem Handwurzelgelenk der Vorderbeine ist die Schuppenhaut hellbraun gefärbt. Das selbe bei der Schwanzspitze. Die Vorderpfoten besitzen vier und die Hinterpfoten drei Zehen. Die Flügel haben fünf Finger. Der Flügelbau dieser Spezies sind anders als der der restlichen. Bei ihnen ist der Daumen und der zweite Finger stark verkürzt. Erst der dritte Finger ist lang, und hät die Flughaut gespannt. Der zweite Finger ist mit dem dritten durch eine dünne Flughaut verbunden. Mit diesen zwei kurzen Fingern, die beim Fliegen nicht helfen, können sie Dinge besser ergreifen (Beim Klettern hilfreich).

Weitere Rassen und Unterrassen (gewöhnliche Drachen)

Hier findet ihr weniger bekannte Drachenrassen und Unterarten. Es sind immer noch nicht alle Rassen, da noch viele Drachen unbestimmt sind. Schwieriger zu unterscheiden sind folgende Rassen auf der Skizze. Sie unterscheiden sich oft nur durch Farbe und Größe. Darunter findet ihr die Namen.

  1. Dakota
  2. Grauling
  3. Grey Widowmaker
  4. Winchester
  5. Ironwing
  6. Sharpspitter
  7. Langflügler
  8. Honneur-d'Or
  9. Xenica
  10. Petit Chevalier
  11. Pecheur-Raye
  12. Pecheur-Couronne
  13. Pascal's Blue
  14. Chequered Nettle
  15. Chanson-de-Guerre
  16. Parnassian
  17. Akhal-Teke
  18. Scarlet Flower
  19. Copacati
  20. Mauerfuchs
  21. Berghexe
  22. Grand Chevalier
  23. Flamme-de-Gloire
  24. Papillon Noirs
  25. Chasseur-Vocifere
  26. Poux-de-Ciel
  27. Kazilik
  28. Flecha-del-Fuego
  29. Lindorm
  30. Shen-Lung
  31. Alaman
  32. Celestial
  33. Jade
  34. Siu Riu
  35. Regal Copper
  36. Cauchador Real
  37. Fleur-de-Nuit
  38. Emerald Glass
  39. Anglewing
  40. Imperial
  41. Ka-Riu
  42. kleiner Feuerspeier 
  43. Malachite Reaper
  44. Yellow Reaper