E V O L U T I O N

Einführung: Drachen die bemerkenswerteste Tierklasse

Die ersten Drachen besiedelten das Wasser. Sie  besaßen  eine  harte  Außenhaut aus  Schuppen  zum  Schutz vor Verletzungen und Feuchtigkeitsverlust, sie waren außerdem gleichwarm. Weiterhin waren die Eier  dieser Tiere  amniotisch und mit oft harter Schale geschützt. Der    Embryo    wuchs    geschützt    auf.  Diese Eigenschaften ermöglichten es den frühen Drachen, außerhalb des Wassers zu leben. Die Entwicklungsgeschichte begann also mit den See und Meeresdrachen im Wasser. Im Mesozoikum entwickelten die Drachen eine enorme Artenvielfalt und dominierten das Tierreich.

 

DIE

ENTWICKLUNGSGESCHICHTE

DER DRACHEN

Entwichlung unterschiedlicher Drachengattungen

(Siehe Abbildung oben)

SEE UND WASSERDRACHEN ERKUNDEN DAS LAND:

Die Entwicklungsgeschichte der Drachen ist immer noch recht ungewiss. Gewiss ist dass Drachen zuerst aus dem Wasser kamen und danach an Land gingen. Da Drachen in der Entwicklungsgeschichte den Reptilien sehr ähnlich sind (Sie teilen viele Merkmale mit ihnen) meinen manche Forscher sie haben sich aus den Wasser-Dinosauriern entwickelt (Entwickelten Flügel, Lunge, und wurden zu den ersten gleichwarmen  Geschöpfen.) Die Ersten Seedrachen waren lang und dünn mit schlangenähnlichem Körperbau, was ihnen schwimmen erleichtert. Sie konnten ihre Körpertemperatur selbst regulieren. Sie besaßen bereits zwei Beinpaare und ein kleines unterentwickeltes Flügelpaar. Ca. vor 56. Mio Jahren kamen die ersten Seedrachen an Land (Im Wasser überlebten sie  wahrscheinlich den Meteoriteneinschlag ).

DIE ERSTEN LANDDRACHEN:

Die ersten Landdrachen werden auch Urdrachen genannt. Aus ihnen entwickelten sich unzählige andere Arten. Die ersten Urdrachen sind heute alle ausgestorben. Sie bewegten sich kriechend voran. Vom Körperbau hatten sie sich kaum verändert, immer noch ziemlich kleine Flügel, langer schlangenartiger Körper, vier  recht kurze Beine. Nach einigen Jahren verbreiteten sich diese Drachen schnell. Sie teilten sich in verschiedenen Lebensräumen auf, unabhängig voneinander. Einige wurden zu Einzelgänger andere bevorzugen tropisches Klima.... So hatten einige Landdrachen entfernte Verwandte, welche sich unterschiedlich weiter entwickeln. Einige lebten im Gebirge und passten sich dem Klima an. Man könnte diese Drachen nun in östliche und westliche einteilen. Die meisten zogen sich in Feuchtgebiete oder in tropische Wälder zurück, da sie nach langen Leben im Wasser feuchtes Klima vorziehen. Viele zogen sich aber auch in Wälder, Wüsten oder Trockengebieten zurück.

KRIECHDRACHEN:

Die östlicheren entwickelten sich nach etlichen Jahren zu den sogenannten Kriechdrachen, die langen Würmern ähneln (z.B. Lung, Knucker...) Sie waren eine Art Übergangsform zu den Schlangendrachen.  Sie besitzten vier kurze Beine die sich weiter zurückbildeten und ein unterentwickeltes Flügelpaar. Die meisten bevorzugten wärmere Gebiete wärend einige von ihnen kühlere Gebiete bevorzugen, welche sich dann zu völlig neuen Drachen entwickelten. Einige Kriechdrachen passten sich sogar an trockene Gebiete, Halbwüsten, Steppen und Wüsten an. Auch die kalten arktischen Gebiete wurden bereits von Kriechdrachen besiedelt. Sie waren sehr intelligent und einige lebten sogar schon in Gruppen. Viele Kriechdrachen sind heute noch, besonders im Osten anzutreffen. Einige starben aus.

FLUGDRACHEN: 

 Neben den Kriechdrachen entwickelten sich andere Drachen, die zum ersten Mal ihre Flügel nutzen. Die Vorderbeine wurden komplett zurückgebildet, währen ihre Hinterbeide bestens ausgebildet wurden. Sie bewegten sich also nun auf zwei kräftigen Beinen fort. Die Flügel bekamen ebenfalls die passende Größe und auch die Muskulatur war bestens ausgeprägt. Flugdrachen sind die ersten Drachen die Fliegen konnten und Feuer (Element) speien konnten. (Wenige Kriechdrachen konnten allerdings auch von der Odemwaffe Gebrauch machen) Sie waren wahre Überlebenskünstler, allerdings waren die ersten nicht so intelligent wie die uns jetzt bekannte Drachen. Viele Unterarten dieser Gattung starben aus. Einige glauben, dass Flugdrachen keine Drachen sind, da sie nicht sechs Gliedmaßen besitzen, aber wenn man den Knochenaufbau betrachtet, kann man noch deutlich die zurückgebildeten Vorderbeine erkennen. Die aggressive Lebensweise,  die strenge Rangordnung und die meist blutig endenden Revierkämpfe brachten diese Gattung an den Rand des Aussterbens. Allerdings haben sich bereits intelligentere Flugdrachen entwickelt welche auch friedlich in Gruppen leben.

GLEITDRACHE:

Ungefähr zum gleichen Zeitpunkt als sich die ersten Flugdrachen entwickelten, entwickelten sich im westlicheren Bereich die Gleitdrachen, welche sich vom Körperbau zu den ersten Landdrachen wenig geändert haben. Trotzdem ist deutlich zu erkennen, wie einige Rassen schon äußerlich den typischen Körperbau den Gewöhnlichen gleichen. Ihre Beine und Sprungmuskulatur wurde kräftiger, sowie ihre Sinnesorgane. Ihre Flügel sind allerdings noch zu klein um Fliegen zu können. Dennoch nutzen sie diese Drachen um über große Klippen oder ähnliches zu springen. Die kleinen Gleitflügel erleichtern ihnen den Weitsprung. Diese Drachengattung überlebte lange in seiner Umgebung und brauchte zur Weiterentwicklung ziemlich lange. Sie waren auch sehr intelligent und verfügten über die Element-beherrschung. Heute sind sie eher selten geworden.

 

SCHLANGENDRACHEN:

Nach einigen Jahren entwickelten sich einige Kriechdrachen zu den sogenannten Schlangendrachen. Am bekanntesten sind die Amphitere, eine weit verbreitete Unterrasse der Schlangendrachen.  Ihre vier Beine bildeten sich völlig zurück, dafür sind ihre Flügel perfekt ausgebildet. Die meisten Exemplare besitzen Federn an den Flügel (Was sie aber nicht zur Familie der Vögel zählen lässt). Sie zählen auch nicht wirklich zu den Intelligentesten und verbreiteten sich langsam. Einige Unterrassen breiteten sich weit und besonders in Bambus und tropischen Regenwäldern aus. Viele von ihnen überquerten den Ozean. Heute sind sie allerdings sehr selten geworden und kommen nur vereinzelt vor. Viele Urformen und Unterrassen starben aus.

GEWÖHNLICHE DRACHEN

Millionen von Jahren vergingen bis sich schließlich die heute bekanntesten Drachen, die gewöhnlichen Drachen in den westlichen Regionen entwickelten. Sie verfügen über Flugfähige und bestens ausgebildete Flügel sowie über vier kräftige Beine mit ausreichender Sprungmukulatur, die sie in wenigen Sätzen in die Luft bringen. Weiters ist ihr Gehirn bestens ausgebildet, was sie zu sehr intelligenten Wesen macht. Sie verfügen auch über die Elemente und Odemangriffe. Die Gewöhnlichen Drachen verbreiteten sich überall und entwickelten zahlreiche Unterarten. Sie können in jeder Klimazone überleben da sie sich sehr schnell anpassen können. Nicht ganz genau bekannt ist, ob sie sich wirklich aus den Gleitdrachen entwickelt haben, oder doch aus anderen Gattungen. Gewöhnliche Drachen kann man auch in  Kleindrachen und Großrachen einteilen. Ihre soziale Lebensweise, enorme Anpassungsfähigkeit und Intelligenz machten sie zu Überlebenskünstler.  Die gewöhnlichen Drachen sind die bis heute weit verbreiteste Gattung unter den Drachen. Einige Urformen starben jedoch aus.